Dinkelsbühl Übergangsfrist sichert reibungslosen Wechsel

Steffen Fensterer wird kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Dinkelsbühl.
Steffen Fensterer wird kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Dinkelsbühl. © Foto: Heinz Meyer
Dinkelsbühl / Heinz Meyer 28.06.2018
Stabwechsel bei den Dinkelsbühler Stadtwerken: Steffen Fensterer wird kaufmännischer Leiter.

Die Stadt Dinkelsbühl hat mit Steffen Fensterer den neuen kaufmännischen Leiter der Stadtwerke vorgestellt. Sein Vorgänger Werner Lechler geht im April nächsten Jahres in Ruhestand. So bleibt noch eine Einarbeitungszeit, tritt doch der 40-jährige Diplom-Betriebswirt seinen Dienst bereits zum 15. Oktober 2018 an. Ein reibungsloser Übergang sei so sichergestellt, hieß es.

Bei der Vorstellung im Rathaus wies Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer darauf hin, dass die Abteilungsleiterstelle ausgeschrieben und die Personalie vom Stadtrat mehrheitlich abgesegnet worden war. Aus rund 25 eingegangenen Bewerbungen – ein Fünftel der Kandidaten kam aus der Region – seien acht in die Vorauswahl und drei in die Endausscheidung gekommen. Letztlich habe man dem gebürtigen Dinkelsbühler Fensterer im Stadtrat einstimmig das Vertrauen ausgesprochen, so Hammer.

Rechtsrätin Isabell Oertel verband mit dem Personalwechsel den Wunsch, dass der künftige Leiter der Stadtwerke langfristig wirken möge. Fensterer hieb in die gleiche Kerbe, möchte er seinen Beruf in der Wörnitzstadt doch dauerhaft ausüben, auch weil er hier in vielen Vereinen ehrenamtlich engagiert ist. Auftreten, eine große fachliche Qualifikation und die soziale Kompetenz hätten letztlich den Ausschlag für den ehemaligen Manager einer Steuerkanzlei gegeben, wie der Rathauschef betonte.

Das Erstellen von Betriebsbilanzen und eine betriebswirtschaftliche Beratung waren zuletzt Schwerpunkte der Tätigkeit Fensterers. Ein Termin für den offiziellen Stabwechsel stehe noch nicht fest, wie verlautete. Der bisherige Stadtwerkeleiter Werner Lechler war vor etwa 15 Jahren aus der Industrie auf diesen Posten in der Stadtverwaltung gekommen.

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