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: Niederlage für Boris Palmer: Datenschützer verbietet Liste mit auffälligen Flüchtlingen

Tübingen darf keine Daten über auffällige Flüchtlinge mehr innerhalb der Stadtverwaltung austauschen. Damit endet ein langer Streit zwischen dem OB und dem Landesbeauftragten für Datenschutz.
Von
Roland Müller
Tübingen
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  • Hat den Streit mit dem Datenschutzbeauftragten verloren: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne).

    Hat den Streit mit dem Datenschutzbeauftragten verloren: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne).

    Sebastian Gollnow/dpa
  • Stefan Brink, Datenschutzbeauftragter des Landes, verbietet der Stadt Tübingen, die Liste mit auffälligen Flüchtlingen weiter zu führen.

    Stefan Brink, Datenschutzbeauftragter des Landes, verbietet der Stadt Tübingen, die Liste mit auffälligen Flüchtlingen weiter zu führen.

    Larissa Schwedes/dpa
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