Eishockey Eishockey: Devils untermauern ihre Aufstiegs-Ambitionen

Ulm/Neu-Ulm / Detlef Groninger 29.10.2018

Der VfE Ulm/Neu-Ulm untermauert seine Ambitionen in der Eishockey-Landesliga für die Qualifikation zur Bayernliga-Aufstiegsrunde. Nach dem 7:6 (2:2, 3:3, 1:1, 1:0) nach Verlängerung gegen den ESC Kempten gelang beim EV Pfronten ein ungefährdeter 7:4 (2:1, 3:0, 2:3)-Erfolg. Damit bleiben die Devils (acht Punkte aus drei Spielen) ungeschlagen.

Vor 500 Zuschauern im Eisstadion Neu-Ulm entwickelte sich gegen Kempten ein spannendes Duell auf Augenhöhe. „Das ging ständig hin und her. Den Zuschauern wurde viel geboten“, sagte VfE-Geschäftsführer und Verteidiger Patrick Meißner. Wobei er dem einen verschenkten Punkt etwas nachtrauert: „Wir hätten das Spiel auch in der regulären Spielzeit für uns entscheiden können, wenn wir uns in manchen Situationen cleverer verhalten hätten. Man muss sich die Frage stellen, ob wir die sechs Gegentore wirklich bekommen müssen. Wir können viele Dinge aus diesem Spiel lernen.“ Den Erfolg schossen Armin Nußbaumer (4., 10.), Marius Dörner (36., 37.), Petr Ceslik (34.), Benedikt Stempfel (47.) und Florian Döring nach 22 Sekunden der Verlängerung bei sechs Gegentreffern (5., 6., 23., 38., 39., 59.) heraus.

In Pfronten kamen die Devils früh auf die Siegerstraße und hätten noch viel deutlicher triumphieren können. „Wir waren überlegen, haben aber die Chancen nicht konsequent genug ausgenutzt“, meinte VfE-Vorstandsmitglied Georg Meißner. Dominik Synek (6.), Stempfel (7.), Nicklas Dschida (22.), Dörner (33., 44.) und Petr Ceslik (36., 52.) hatten bei durch zahlreiche Devils-Strafzeiten begünstige Gegentore (19., 49., 50., 60.) für klare Verhältnisse gesorgt.

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