SSV Ulm kassiert ab: 190.000 Euro! Drittliga-Absteiger profitiert vom Nachwuchsfördertopf

Felix Vater spielt beim SSV Ulm 1846 Fußball sein erstes Profijahr. Unter anderem für seine Einsätze in der vergangenen Drittliga-Saison bekommt der Klub vom DFB Geld.
eibner/Eibner-Pressefoto- SSV Ulm erhält 189.052,94 Euro aus dem DFB-Nachwuchsfördertopf.
- Grundlage sind ein anerkanntes NLZ seit Januar 2022 und U21-Einsatzzeiten.
- Relevant: 2206 Minuten von Benedikt Ehe und Felix Vater sowie Einsätze von Etse, Scholze, Schmitt.
- Einsätze ab dem 34. Spieltag zählen nicht – im Ligaranking ist Ulm auf Rang sechs.
- Höchstausschüttung kassiert Jahn Regensburg, der DFB zahlte insgesamt 3 Millionen Euro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Von seiner Drittliga-Saison profitiert der SSV Ulm 1846 Fußball im Nachhinein finanziell: 189.052,94 Euro erhält der Verein aus dem Nachwuchsfördertopf des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Jährlich nimmt der DFB Ausschüttungen vor, deren Höhe sich nach verschiedenen Kriterien richtet. Für ein anerkanntes Nachwuchsleistungszentrum, das der SSV seit Januar 2022 unterhält, gibt es einen Fix-Betrag. Hinzu kommen Einsatzzeiten von deutschen U21-Spielern.
Laut Mitteilung des Vereins seien für die aktuelle Summe, die insgesamt 2206 Spielminuten von Benedikt Ehe und Felix Vater, beide zum damaligen Zeitpunkt noch Spieler der U19, sowie die Einsätze von Julian Etse, Max Scholze und Torhüter Max Schmitt relevant. Einsätze ab dem 34. Spieltag finden keine Berücksichtigung mehr.
Im Ligaranking landen die Spatzen auf dem sechsten Rang. Die höchste Summe, die bei über 420.000 Euro liegt, kassiert Jahn Regensburg. Im Vergleich zur letzten Drittliga-Saison, in der es für den SSV 102.438,57 Euro gab und an deren Ende der Zweitliga-Aufstieg stand, ist die Summe beträchtlich gestiegen. Der DFB hat für die abgelaufene Saison insgesamt 3 Millionen Euro an die 18 förderfähigen Vereine ausgeschüttet. Zweite Mannschaften sind ausgeschlossen.

