: Pyro-Wahnsinn! Die besten Bilder zum Flutlichtspiel
Beim 0:0 gegen den FC Schalke 04 sorgen die Fans beider Mannschaften für Spektakel. Den SSV Ulm 1846 Fußball kommt das teuer zu stehen – die besten Bilder zur Partie.
Mächtig gezündelt wurde im Ulmer D-Block. Leuchtfackeln brannten während des Spiels gegen den FC Schalke 04 fast unentwegt. Den SSV Ulm 1846 Fußball dürfte den bisher teuersten Strafzettel vom Deutschen Fußball-Bund erwarten.
Volkmar Könneke
Ulm gegen Schalke 04 endet 0:0; Fans zünden Pyrotechnik.
SSV Ulm droht hohe Strafe vom DFB; 600 Euro pro Pyro-Gegenstand.
Flutlichtspiel im ausverkauften Donaustadion mit 17.400 Zuschauern.
Nächste Spiele: 1. FC Magdeburg (9. Nov) und Hertha BSC (24. Nov).
Bildergalerie und Spielbericht zum torlosen Unentschieden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
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Es war laut, es war rauchig, es war stimmungsvoll. Das Flutlichtspiel des SSV Ulm 1846 Fußball gegen den FC Schalke 04 endete zwar torlos. Langweilig war die Partie und das Spektakel auf den Rängen aber gewiss nicht. Im mit 17.400 Zuschauern ausverkauften Donaustadion wurde gesungen, gezittert und gezündelt. Nur einen Treffer bejubeln durften weder die Anhänger der Spatzen noch der Königsblauen.
Der Ulmer D-Block sorgte am Freitagabend für die größte Pyro-Aktion seit Jahren. Schon zum Anpfiff brannten Leuchtfackeln und Rauchtöpfe. Immer wieder wurde neue Pyrotechnik gezündet. Der 1. November 2024 wird den SSV Ulm teuer zu stehen kommen. Schließlich sieht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) pro abgebranntem Gegenstand 600 Euro Strafe in der 2. Bundesliga vor. Die Anzahl der gezündeten Leuchtfackeln dürfte im unteren bis mittleren zweistelligen Bereich liegen.
Bildergalerie zum Flutlichtspiel gegen Schalke 04
Keine Tore im Flutlichtspiel: Der SSV Ulm und der FC Schalke 04 trennen sich im Ulmer Donaustadion 0:0. Die Spatzen holen ihren neunten Zähler in einer Partie in der gegen verunsicherte Gäste mehr drin gewesen wäre.
Volkmar Könneke
In den Farben getrennt, in der Sache vereint: Fußball-Fans des SSV Ulm und des FC Schalke 04 stehen in den „neutralen“ Blöcken I und H gemeinsam und halten beim Einlaufen ihre Schals hoch.
Volkmar Könneke
Keine Tore im Flutlichtspiel: Der SSV Ulm und der FC Schalke 04 trennen sich im Ulmer Donaustadion 0:0. Die Spatzen holen ihren neunten Zähler in einer Partie in der gegen verunsicherte Gäste mehr drin gewesen wäre.
Volkmar Könneke
Da hilft nur noch halten: Lennart Stoll (l.) versucht an seinem Mitspieler vorbei an den Ball zu kommen.
Volkmar Könneke
Vom Bankdrücker zum Kapitän: Seit der Verletzung von Johannes Reichert hat Thomas Geyer Spielführer-Amt und Position inne und füllt beides mit Souveränität und Ruhe aus.
Volkmar Koenneke
„Vorwärts FC Schalke“: Die Fans appellierten vor dem Anpfiff an Mannschaft und Klub. Der Traditionsverein befindet sich in der Dauerkrise.
Harry Langer/dpa
Keine Tore im Flutlichtspiel: Der SSV Ulm und der FC Schalke 04 trennen sich im Ulmer Donaustadion 0:0. Die Spatzen holen ihren neunten Zähler in einer Partie in der gegen verunsicherte Gäste mehr drin gewesen wäre.
Volkmar Könneke
Niclas Thiede hatte im Tor der Ulmer nicht allzu viel zu tun, zeigte sich dann aber als sicherer Rückhalt.
Volkmar Koenneke
Gezündelt wurde auch im Schalke-Block: Leuchtfackeln und Rauchtöpfe waren nach der Halbzeit-Pause zu sehen.
Volkmar Könneke
Mächtig was los an den Blöcken. An der Treppe drängten sich die Stadionbesucher und mussten während des Spiels darauf hoffen, wieder auf die Stehtribüne zurück zu kommen.
Volkmar Könneke
Verfolgt von drei Ulmern: Felix Higl (r.) will Paul Seguin stellen.
Volkmar Koenneke
Dennis Chessa hatte im Schalke-Spiel einen schweren Stand. Die Ulmer Offensive schaffte es trotz einiger gefährlicher Möglichkeiten nicht, in Führung zu gehen.
Volkmar Koenneke
Die Schlussphase wurde noch zum Nervenkrimi: In dieser Szene stand Romario Rösch (r.) goldrichtig und klärte den Ball in der 88. Minute auf der Linie.
Harry Langer/dpa
Im Duell um den Ball: Ulms Philipp Strompf und Schalkes Kenan Karaman (l.).
Harry Langer/dpa
Choreografie vor Spielbeginn: „D-Block Donaustadion" ist auf dem großen Transparent zu lesen.
Harry Langer/dpa
Über das Ergebnis zeigte sich Trainer Thomas Wörle unentschlossen. Auf der einen Seite konnte er mit dem Punkt zufrieden sein, auf der anderen war er aber auch enttäuscht, dass den Spatzen der Sieg nicht gelang.
Eibner/Tobias Baur
Zum Anfang der zweiten Halbzeit zündelten auch die mit rund 3000 Fans angereisten Schalker im Gästeblock G.
Eibner/Tobias Baur
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Als Nächstes stehen für den SSV Ulm zwei Auswärtsspiele an. Zunächst geht es am kommenden Samstag, 9. November zum 1. FC Magdeburg (Anpfiff 13 Uhr). Nach einer Länderspiel-Pause reisen die Spatzen zum Auswärtsspiel nach Berlin zu Hertha BSC (24. November, 13 Uhr),
Spielbericht und Einzelkritik zum 0:0-Unentschieden