SSV Ulm 1846 Fußball: Ausverkauft! Es gibt keine Tickets mehr fürs Spiel gegen den HSV

Wenn der Hamburger SV nach Ulm kommt, weckt das riesengroßes Interesse: Die Partie am 14. Dezember ist bereits drei Wochen bevor sie stattfindet ausverkauft.
Screenshot: SSV Ulm 1846 Fußball- Heimspiel des SSV Ulm 1846 gegen den HSV ist ausverkauft.
- Erstes Mal in der Saison keine Karten im freien Vorverkauf.
- Hamburger SV spielt am 14. Dezember im Ulmer Donaustadion.
- Neuer Trainer des HSV wird erwartet, Assistenz-Coach Merlin Polzin übernimmt vorerst.
- Spiel wichtig für Ulm im Abstiegskampf, bei Greuther Fürth gibt's noch Tickets.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wenn der Hamburger SV am 14. Dezember im Ulmer Donaustadion gastiert, ist der neue Trainer mit relativ großer Sicherheit schon an Bord: Nach der Trennung von Steffen Baumgart am vergangenen Wochenende läuft die Trainersuche heiß. Vorerst bereitet Assistenz-Coach Merlin Polzin die Mannschaft auf die Partie beim Tabellen-Zweiten Karlsruher SC (Sonntag, 13.30 Uhr) vor.
Hamburger Trainersuche hin oder her. Das Gastspiel des HSV in Ulm sorgt für riesengroßes Interesse in der Region. Zum ersten Mal in der laufenden Saison gehen für ein Heimspiel des SSV Ulm 1846 Fußball keine Karten mehr in den freien Vorverkauf. Das hat der Klub am Dienstag mitgeteilt.
Mitglieder und Dauerkartenbesitzer greifen zu
Alle Tickets für die Partie gingen im Vorverkauf weg. Dauerkartenbesitzer und die über 4000 Vereinsmitglieder haben ihr Erst-Zugriffs-Recht genutzt. Auch an VIP-Tickets – der Business-Bereich umfasst 1000 Plätze – ist nur noch schwer heranzukommen.
Das Spiel gegen den HSV ist zugleich das letzte Heimspiel des Jahres. Eine Woche später steht für die Spatzen noch die Auswärtsfahrt nach Münster an (21. Dezember). Zuvor spielen sie bei Hannover 96 (7. Dezember). An diesem Sonntag wird Greuther Fürth (13.30 Uhr) im Donaustadion erwartet. Für die Partie läuft der Verkauf deutlich schleppender. Tickets gibt es noch zur Genüge.
Dabei ist das Spiel aus sportlicher Sicht für den Aufsteiger von großer Relevanz: Zuletzt wusste die Ulmer Mannschaft beim 2:2-Unentschieden gegen Hertha BSC zu überzeugen. Zugleich ließ die direkte Konkurrenz um Münster, Regensburg und Braunschweig Punkte. Auch für den Tabellen-Vierzehnten aus Fürth war beim 2:3 in Karlsruhe nichts zu holen. Gelingt es den Spatzen also am Sonntag ihren zweiten Heimsieg der Saison zu holen, würde das für etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt sorgen.
Viermal war das Donaustadion in der laufenden Saison mit 17.400 Besuchern ausverkauft. Es handelt sich um die Partien gegen den 1. FC Kaiserslautern, den 1. FC Nürnberg, Karlsruher SC und Schalke 04. Die Spiele gegen Eintracht Braunschweig (3:1-Sieg), bei dem den Spatzen der erste und bislang einzige Heimsieg gelungen war, und Fortuna Düsseldorf (1:2-Niederlage) zogen hingegen weitaus weniger Menschen an. Es kamen jeweils rund 13.500 Zuschauer.

Wenn der Hamburger SV nach Ulm kommt, weckt das riesengroßes Interesse: Die Partie am 14. Dezember ist bereits drei Wochen bevor sie stattfindet ausverkauft.
Samuel Tschaffon
