Württembergische Beachvolleyball Meisterschaft
: U19-Duo der TSG Balingen auf Platz fünf

Ole Klopfer und Adrian Wiesner von der TSG Balingen überzeugten bei den Württembergischen U19-Meisterschaften im Beachvolleyball in Ulm mit einer starken Leistung.
Von
Giovanni De Nitto
Ulm
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Das Beachvolleyball-Duo Adrian Wiesner und Ole Klopfer von der TSG Balingen mit Coach Maximilian Pöltl (re.).

Das Beachvolleyball-Duo Adrian Wiesner und Ole Klopfer von der TSG Balingen mit Coach Maximilian Pöltl (re.).

Verein
  • Ole Klopfer und Adrian Wiesner (TSG Balingen) belegten Platz 5 bei der U19-Beachvolleyball-Meisterschaft.
  • Das Duo erreichte in der Vorrunde zwei Siege und erlitt eine knappe Tie-Break-Niederlage.
  • Im Achtelfinale siegten sie souverän, scheiterten im Viertelfinale an Bundesliga-Spielern.
  • Trainer lobte die Leistung und betonte die gesammelte Erfahrung.
  • Ein Podestplatz war möglich, Erfahrung wurde jedoch priorisiert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ulm. Bei den Württembergischen Meisterschaften der U19 im Beachvolleyball trafen die besten Nachwuchs-Duos des Landes aufeinander.

An der Beachanlage des SSV Ulm an der Donau versammelten sich 16 ambitionierte Teams, die in vier Vorrundengruppen gegeneinander antraten. Mit dabei für die TSG Balingen: das Duo Ole Klopfer und Adrian Wiesner.

Starke Vorrunde

In drei Vorrundenspielen erreichten die Nachwuchsvolleyballer aus dem Zollernalbkreis zwei Siege und eine knappe Tie-Break-Niederlage. Das TSG-Duo startete mit einem überzeugenden 2:0-Erfolg (15:5, 15:8) gegen Pavlov-West/Sternberg ins Turnier. Auch im zweiten Spiel behielt man mit 2:0 (15:12, 15:10) gegen Jäger/Schüttoff die Oberhand. Im Duell gegen die Gastgeber Knaupp/Spodarev zeigte das Team einen starken ersten Satz, verlor jedoch durch zu viele Eigenfehler den zweiten Satz und schließlich den Tie-Break.

Konzentrierte Leistung

Als Gruppenzweiter mussten Ole Klopfer und Adrian Wiesner den Umweg über das Achtelfinale gehen. Dort trafen sie auf das Duo Koch/Stegmeier und ließen sich von der brütenden Hitze an der Donau nicht aus dem Konzept bringen. Mit klugem Spielaufbau und entschlossenem Auftreten am Netz zeigten die beiden unter der Leitung von Trainer Maximilian Pöltl eine konzentrierte Leistung und sicherten sich den Sieg mit 2:0 (15:4, 15:8).

Im Viertelfinale wartete mit Schiegl/Weiss ein echtes Schwergewicht: Die beiden Bundesligaspieler vom MTV Ludwigsburg, die später das Turnier für sich entscheiden sollten, ließen den Balinger Youngstern kaum Chancen und setzten sich klar mit 2:0 (15:5, 15:9) durch. „Wir wussten, dass wir mit Risiko agieren müssen, und das ist uns phasenweise gut gelungen. Vor allem im zweiten Satz haben wir bis zum 8:8 gut mitgehalten, konnten dann aber unser Sideout zu selten in Punkte umwandeln“, analysierte Coach Pöltl.

Positives Fazit

Trotz des Viertelfinal-Aus zog er ein positives Fazit: „Insgesamt haben wir uns gut verkauft. Hätten wir die Vorrunde als Gruppensieger abgeschlossen, wäre sogar ein Platz auf dem Podium drin gewesen. So nehmen wir den fünften Platz mit und wichtige Erfahrung obendrauf.“