Spektakel im Weko-Sportpark: Heiligenzimmern feiert Last-Minute-Wahnsinn gegen Waldmössingen

Voller Einsatz: Das Topspiel der Kreisliga A1 zwischen Heiligenzimmern und Waldmössingen hielt, was es versprach.
Kara- SV Heiligenzimmern dreht 1:3 gegen Spitzenreiter SV Waldmössingen zum 4:3.
- Effektiver Gast führt durch Kaminski (43.) und Klaus (49., 57./FE) mit 3:1.
- Wörtz (53.), Huber (85.) und Scherer (87.) bringen Heiligenzimmern zurück.
- Gelb-Rot für Waldmössingen (90.+3); Schreiner entscheidet per 25-m-Schuss (90.+8).
- Schwere Platzbedingungen, Heiligenzimmern zeigt Moral; Schreiweis spricht von wichtigem Sieg.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Topspiel der Kreisliga A1 zwischen dem SV Heiligenzimmern und Spitzenreiter SV Waldmössingen hielt, was es versprach. Die Zuschauer im Weko-Sportpark sahen von Beginn an eine intensive und spannende Partie mit zahlreichen Höhepunkten.
Auf schwer zu bespielendem Rasen zeigte sich der Spitzenreiter äußerst effektiv: Damian Kaminski nutzte einen Fehler in der SVH-Hintermannschaft zum 1:0 (43.).
Waldmössingen äußerst effektiv
Direkt nach der Pause hatten die Hausherren den Ausgleich auf dem Fuß, vergaben jedoch leichtfertig. Ganz anders der Ligaprimus, der nach Ballgewinn schnell umschaltete und durch Dominik Klaus auf 2:0 erhöhte (49.). Nach einer Standardsituation schraubte sich Sebastian Wörtz am höchsten und verkürzte per Kopfball auf 1:2 (53.). Doch erneut ein Fehler, diesmal von SVH-Schlussmann, führte zu einem Foulelfmeter, den Klaus sicher verwandelte: 1:3 (57.). Der Tabellenführer vergab in der Folge mehrere gute Chancen, die Partie endgültig zu entscheiden. Die nie aufsteckenden Hausherren verkürzten erneut: Jonas Huber netzte einen Flachpass von Schäfer zum 2:3 ein (85.).
Turbulente Nachspielzeit
Kurz darauf brachte eine weitere Vorlage von Schäfer Timo Scherer in Position, der mit einem sehenswerten Kopfball den 3:3-Ausgleich markierte (87.). In der langen Nachspielzeit wurde es noch turbulenter: Zunächst sah ein Gästespieler die Gelb-Rote Karte (90.+3). In Überzahl drückte der SVH nun auf den Sieg. Nach einer Flanke faustete der Gästetorwart den Ball aus dem Strafraum, doch der eingewechselte Levin Schreiner nahm sich ein Herz und zimmerte das Spielgerät aus 25 Metern ins leere Tor – 4:3 für Heiligenzimmern (90.+8).
Der Jubel kannte nun kein Ende. „Das war ein extrem wichtiger Sieg für uns. Die Mannschaft hat tolle Moral gezeigt und bis zum Schluss an sich geglaubt. Hätte Waldmössingen das 4:1 gemacht, wäre das Spiel vermutlich gelaufen gewesen“, resümierte Roman Schreiweis von der Sportlichen Leitung aus Heiligenzimmern.

