Silber im olympischen Abfahrtslauf: Woher kommt eigentlich Emma Aicher?

Emma Aicher freut sich bei der Siegerehrung auf dem Podium über ihre Silbermedaille.
Eibner/Memmler- Emma Aicher holt Silber im olympischen Abfahrtslauf in Cortina d’Ampezzo.
- Glückwünsche kommen auch aus Mahlstetten – Heimat ihres Vaters.
- Aicher: schwedische Mutter, deutscher Vater; aufgewachsen in Sundsvall.
- Stationen: Engelberg, Skidgymnasiet Järpen, ab Sept. 2020 Skiinternat Berchtesgaden.
- Sportsoldatin; startet noch in Team-Kombi (Di.) und Super-G (Do.).
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Emma Aicher ist die Tochter einer schwedischen Mutter und eines deutschen Vaters und wuchs in Sundsvall in Schweden auf, wo sie wie ihr jüngerer Bruder von ihren Eltern das Skifahren lernte .
Später lebte sie mit ihren Eltern mehrere Jahre in Engelberg in der Schweiz, wo sie im dortigen Skiclub trainierte. Ab September 2020 besuchte Aicher das Skiinternat Berchtesgaden und schloss dort mit mittlerer Reife ab.
Von Schweden in die Skiwelt
Zuvor war sie am Skidgymnasiet im schwedischen Järpen, dem Hauptort der Gemeinde Åre. Ihr Vater stammt jedoch aus Mahlstetten, weshalb sie für den dortigen Sportclub startet.
Opa sendet Glückwünsche
Mahlstetten liegt im Landkreis Tuttlingen, etwa 18 Kilometer von Nusplingen entfernt auf einer Hochfläche der Schwäbischen Alb. Von dort kamen auch Glückwünsche zur Silbermedaille von Opa Franz Aicher.
Sportsoldatin der Bundeswehr
Emma Aicher ist Sportsoldatin der Bundeswehr. Sie wird nach ihrem Silber-Coup auch in der Team-Kombination am Dienstag und im Super-G am Donnerstag in Cortina d'Ampezzo am Start sein.
