Mountainbike-EM
: Reifenschaden bremst Maximilian Wagenstetter aus

Bei der Mountainbike-EM in der Schweiz sammelt Maximilian Wagenstetter wertvolle internationale Erfahrung. Auch von einer schlechten Startposition und einem Reifenschaden lässt sich der Nachwuchsfahrer nicht stoppen.
Von
red
Rivera/Schweiz
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Maximilian Wagenstetter bei der EM

Maximilian Wagenstetter landete bei der EM auf Rang 29.

A. Küstenbrück
  • EM in Rivera: Maximilian Wagenstetter sammelt internationale Erfahrung im XCC und XCO.
  • Im Short Track qualifizierte er sich sicher fürs Finale der besten 40 Fahrer.
  • Ungünstige Startposition und enger Kurs erschwerten im Finale das Überholen.
  • Im XCO bremste ein Reifenschaden in Runde zwei – am Ende Platz 29.
  • Er kämpfte sich trotz Zeitverlust wieder nach vorn und überzeugte kämpferisch.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit der Teilnahme an den Mountainbike-Europameisterschaften im schweizerischen Rivera setzte Maximilian Wagenstetter vom Team Dowe Simplon der RSG Zollern-Alb einen weiteren Meilenstein in seiner noch jungen Karriere. Der Nachwuchsfahrer stellte sich sowohl im Short Track (XCC) als auch im olympischen Cross-Country (XCO) der europäischen Spitze und überzeugte dabei durchaus.

Bereits im Short Track galt es, sich zunächst über die Qualifikation einen Startplatz im Finale der besten 40 Fahrer zu sichern. Diese Hürde meisterte Wagenstetter souverän und zog in das Finale ein. Dort machte sich allerdings die ungünstige Startposition bemerkbar. Auf dem äußerst engen und explosiven Rundkurs boten sich nur wenige Möglichkeiten, Boden gutzumachen. „Ich bin ganz hinten gestanden und es war von Anfang an extrem eng. Die Strecke hatte viele kurze, etwa zehn Sekunden lange Anstiege, an denen alle Fahrer immer wieder voll hochgesprintet sind. Da war es unglaublich schwer, Plätze gutzumachen oder vorbeizufahren“, schilderte Wagenstetter die Herausforderungen des Rennens. Im olympischen Cross-Country-Rennen musste der Fahrer des Team Dowe Simplon der RSG Zollern-Alb erneut Rückschläge verkraften. Nach einem guten Rennbeginn wurde er in der zweiten Runde durch einen Reifenschaden ausgebremst. Trotz des damit verbundenen Zeitverlusts ließ sich der Nachwuchsathlet nicht entmutigen. Mit einer starken kämpferischen Leistung arbeitete er sich im weiteren Rennverlauf wieder nach vorn und erreichte schließlich den 29. Platz.