Fußball, Landesliga (3): TSG Balingen II peilt den nächsten Schritt in Richtung Aufstieg an

Philipp Wolf will mit seiner TSG Balingen II den nächsten Schritt in Richtung Aufstieg machen.
Eibner- TSG Balingen II peilt den Aufstieg an und führt die Landesliga nach einem 3:0 in Nagold.
- Acht Spiele stehen noch aus, der Vorsprung auf SG Empfingen beträgt vier Punkte.
- Sechs Siege nach der Winterpause, 19 Tore – der Lauf soll gegen SSC Tübingen halten.
- Das Hinspiel endete 4:3 für Balingen II; nun folgt das Duell auf Kunstrasen in Rangendingen.
- Anstoß ist am Sonntag um 15 Uhr. Mögliches Fehlen: Daniel Knobloch. Trainer: Philipp Wolf.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Zeichen stehen für die Fußballer der TSG Balingen II nach dem 3:0-Auswärtssieg beim VfL Nagold am vergangenen Wochenende weiter auf Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga. Bei noch acht zu absolvierenden Spielen beträgt der Vorsprung auf den Tabellenzweiten SG Empfingen, die bereits eine Partie mehr absolviert hat, solide vier Punkte.
Guter Lauf
Die Schützlinge von TSG-II-Cheftrainer Philipp Wolf haben aktuell einen richtig guten Lauf. Aus den sechs Spielen nach der Winterpause konnte die Maximalpunktzahl eingefahren werden. Dabei erzielte die Balinger Offensive satte 19 Tore. Gegen die abstiegsgefährdeten Gäste vom SSC Tübingen soll am Sonntag der siebte Sieg in Serie folgen. Doch Wolf und Co. sind gewarnt. Einerseits kämpfen die Unistädter noch um den Verbleib in der Liga und haben somit keinen Punkt zu verschenken, und andererseits zeigt ein Blick auf das Hinspiel, dass der SSC zumindest über einen Großteil der Spielzeit auch mit dem Balinger Nachwuchs mithalten kann. In einem wahren Spektakel entführte der Tabellenführer Mitte Oktober mit einem 4:3-Sieg die drei Zähler aus der Unistadt. Spielbeginn am Sonntag ist um 15 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des SV Rangendingen an der Heimgartenstraße.
„Wir waren mit unserer Leistung in Nagold sehr zufrieden. Trotz schwieriger Bedingungen waren wir die klar bessere Mannschaft, hatten sechs bis sieben klare Chancen und Nagold praktisch keine. Positiv war auch, dass wir mit den Platzverhältnissen besser zurechtkamen und weniger Fehler gemacht haben“, sagt der Balinger Kommandogeber und ergänzt: „Gegen den SSC möchten wir unsere Serie natürlich fortsetzen, viele Chancen herausspielen und diese auch verwerten. Auch wenn wir offiziell kein richtiges Heimspiel haben, freuen wir uns auf die Partie auf Kunstrasen, weil uns dieser Belag liegt. Wir erwarten einen hoch motivierten Gegner, für den im Abstiegskampf jeder Meter und jeder Zweikampf zählt. Kadertechnisch könnte Daniel Knobloch ausfallen, ansonsten sind nach aktuellem Stand die gleichen Spieler verfügbar wie gegen Nagold.“
