Baden-Württembergische Handball-Verband: Saison 2025/26: So sind die BWHV-Staffeln besetzt

Die historische Fusion der drei Handball-Verbände Württemberg, Baden und Südbaden ist vollzogen: der Baden-Württembergische Handball-Verband (BWHV) nimmt Fahrt auf. Der BWHV präsentiert die Staffeleinteilungen der Männer und Frauen von der Regionalliga bis zur Landesliga.
Tom Weller/dpa- Die Fusion der Handball-Verbände Württemberg, Baden und Südbaden zum BWHV wurde abgeschlossen.
- Der BWHV ist mit über 150.000 Mitgliedern der größte Landesverband im Deutschen Handballbund.
- Die Staffeleinteilung für die erste Saison steht, Ziel sind geringe Fahrtkosten und Fahrzeiten.
- Bezirksnamen: z.B. Neckar-Franken, Südbaden, Rhein-Neckar.
- Erste Spiele starten bald, Einteilungen auf Bezirksebene folgen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Handballverband Württemberg (HVW), der Südbadische Handballverband (SHV) und der Badische Handballverband (BHV) schließen sich zum 1. Juli 2025 zum Baden-Württembergischen Handball-Verband (BWHV) zusammen.
Mit über 150.000 Mitgliedern wird dieser damit zum zahlenmäßig stärksten Landesverband im Deutschen Handballbund.
Die Bezirksnamen lauten wie folgt: 1. Neckar-Franken, 2. Stuttgart-Rems-Murr, 3. Neckar-Alb, 4. Oberschwaben-Ostalb, 5. Bodensee-Neckar, 6. Südbaden, 7. Schwarzwald-Rhein, 8. Rhein-Neckar.
Prämisse: geringe Fahrtkosten und Fahrzeiten
Der Verbandsausschuss hat die Staffeleinteilung für die erste Saison unter dem Dach des neuen BWHV vorgenommen. Für die Ober- und Verbandsligen war die oberste Prämisse, die Staffeln so einzuteilen, dass die geringsten Fahrtkosten und Fahrzeiten entstehen. Besonders in den Landesligen gab es längere Diskussionen, da hier die Prämisse galt Bezirke in möglichst wenige Landesligastaffeln aufzuteilen, um die Anzahl der Absteiger in die Bezirke zu begrenzen.
Dies war insbesondere für die Bezirke Stuttgart-Rems-Murr und Neckar-Alb, auch aufgrund der Anzahl der Mannschaften, nicht ganz einfach. Auf Bezirksebene stehen die Einteilungen noch aus. Folgend die Staffeleinteilungen von der Regional- bis zur Landesliga, inklusive der Mannschaften aus dem Zollernalbkreis.
Staffeleinteilungen von der Regional- bis zur Landesliga
Regionalliga (Männer):
TSV Weinsberg, TSB Schwäbisch Gmünd, VfL Waiblingen, SG Weinstadt, TV Neuhausen/E., HSG Ostfildern, TSV Heiningen, TV Plochingen, MTG Wangen, TSV Blaustein, HSG Albstadt, TuS Steißlinen, TV Willstätt, TV Sansweier, HC Neunbürg 2000, SG Heddesheim.
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Oberliga (1):
SV Leonberg/Eltingen, TSV Schmiden, TV Weilstetten, TSV Altensteig, SG H2Ku Herrenberg, TV Ehingen, HSG Konstanz II, TuS Altenheim, HTV Meißenheim, TuS Schutterwald, SG Kenzingen, SG Heidelsheim, HSG Ettlingen, SG Pforzheim/Eutingen II.
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Landesliga (5):
TV Weilstetten II, HSG Fridingen/Mühlheim, HSG Baar, TV Aixheim, HSG Schwenningen, SG Dunningen/Schramberg, HK Ostdorf/Geislingen, TV Pfullendorf, HSC Radolfzell, TuS Steißlingen II, SG Allensbach/Dettingen, HSG Mimmenhausen/Mühlhofen.
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F-Verbandsliga (3):
Spvgg Mössingen, SG Tübingen, TV Weilstetten, HSG Hossingen-Meßstetten, VfL Nagold, HSG Baar, SV Allensbach II, TuS Steißlingen II, SG Maulburg, SG Gutach, HSG Dreiland, SG TG Aldorf/DJK Ettenheim.
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F-Landesliga (5):
HSG Friedrichshafen, Alpla HC Hard, HC Lustenau, HSG Albstadt, TV Spaichingen, SG Dunningen/Schramberg, HSG Rottweil, TV St. Georgen, HSG Konstanz, HSG Mimmenhausen.