Verbandsliga: Türkspor Neu-Ulm hat eine Herkulesaufgabe vor der Brust

Zurück an der Seitenlinie: Türkspor-Trainer Florian Peruzzi.
Volkmar Könneke- Türkspor Neu-Ulm trifft am Samstag auf den ungeschlagenen TSV Oberensingen.
- Der Aufsteiger hat zwei Topgegner vor der Brust – Oberensingen und am 3. Oktober FSV Hollenbach.
- Cheftrainer Florian Peruzzi ist nach der Geburt seines Sohnes zurück an der Seitenlinie.
- Bis auf Baris Durmus fällt niemand aus, die Marschroute bleibt offensiv auf Sieg.
- Vereinsseite betont: Gegen Teams wie Oberensingen ist konsequentes Verteidigen nötig.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Aufsteiger Türkspor Neu-Ulm hat von den kommenden drei Partien in der Fußball-Verbandsliga mit den Duellen am Samstag (15 Uhr) auf dem Platz am Muthenhölzle gegen den Viertplatzierten TSV Oberensingen und am 3. Oktober mit Spitzenreiter FSV Hollenbach zwei Herkulesaufgaben vor der Brust.
Das Duo zählt zum noch ungeschlagenen Führungsquartett (alle 13 Punkte) neben dem TSV Berg und dem SV Göppingen. „Unsere Marschroute ändert sich nicht. Wir spielen immer auf Sieg“, kündigt Neu-Ulms sportlicher Leiter Salvatore Marino an. „Unsere Mannschaft hat enormes Potenzial. Sie muss es eben auf den Platz bringen.“
Cheftrainer ist zurück
Gegen Oberensingen hat Trainer Florian Peruzzi nach der Geburt seines Sohnes am vergangenen Wochenende wieder das Kommando. In dieser Woche hatte sein Assistent Antonio Pangallo bis Mittwoch die Übungseinheiten geleitet. Seit Donnerstag hat Peruzzi wieder das Ruder in der Hand. Er kann bis auf Baris Durmus (Knieverletzung) personell aus dem Vollen schöpfen. Marino: „Wir wissen, dass wir gegen solche Teams wie Oberensingen konsequent verteidigen müssen. Sonst kriegst du eine Klatsche.“
