Türkspor Neu-Ulm im WFV-Pokal: „Da kommt ein ordentliches Feuerwerk auf uns zu“

Kann der Verbandsliga-Neuling um Trainer Florian Peruzzi gegen Oberligist FV Ravensburg überraschen? Das zeigt sich am Mittwoch, 19 Uhr, am Muthenhölzle.
Volkmar Könneke- Türkspor Neu-Ulm trifft am Mittwoch (19 Uhr) im WFV-Pokal auf den FV Ravensburg.
- Der Verbandsliga-Neuling spielt im Stadion am Muthenhölzle gegen den Oberligisten.
- Sportchef Marino kündigt mutigen Ansatz an – „offeneres Visier“, aber mit Risiko.
- Er erwartet ein „ordentliches Feuerwerk“, verstecken will sich das Team nicht.
- Trainer Peruzzi fehlt auf Alen Kenjar und Mustafa Onur Cumur; Umut Sönmez hofft auf Einsatz.
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Verbandsliga-Neuling Türkspor Neu-Ulm ist in der dritten Runde im Pokalwettbewerb des württembergischen Fußball-Verbandes am Mittwoch (18 Uhr) im Stadion am Muthenhölzle gegen den Oberligisten FV Ravensburg gefordert. „Wir spielen mit einem offeneren Visier wie andere Teams gegen höherklassige Mannschaften“, kündigt Neu-Ulms sportlicher Leiter Salvatore Marino an. „Das kann natürlich auch in die Hose gehen.“
Unmut Sönmez brennt auf Einsatz
Zumal er als Augenzeuge des 3:0-Erfolgs der Oberschwaben beim SC Türkgücü Ulm die Qualitäten des FVR, bei dem der Ex-Türkspor-Kicker Luan Kukic an zwei der drei Treffer beteiligt war, selbst unter die Lupe genommen hatte. „Da kommt ein ordentliches Feuerwerk auf uns zu“, sagt Marino. Was aber nicht bedeutet, dass der Außenseiter schon vorzeitig die Flinte ins Korn wirft. Marino: „Wir werden uns nicht verstecken.“
Bei der Mannschaft von Trainer Florian Peruzzi, der auf die Urlauber Alen Kenjar und Mustafa Onur Cumur verzichten muss, brennt der ehemalige Ravensburger Umut Sönmez (2025 zu Türkspor gewechselt) auf seinen Einsatz. Nach seiner Muskelverhärtung in der Wade will er diese Woche wieder voll ins Training einsteigen.

