Ratiopharm Ulm gegen FC Bayern München: 77:81! Starkes Harrelson-Team muss sich dem Meister erst spät beugen

Bayerns Nils Giffey (rechts) im Duell mit dem Ulmer Mark Smith.
eibner/Gerald Oelze-de Stoppany- Ratiopharm Ulm trifft am Sonntag, 23. November, um 16.30 Uhr auf den FC Bayern München.
- Das Spiel in der ausverkauften Ratiopharm Arena ist eine Neuauflage der Finalserie um die Meisterschaft.
- Im Juni verlor Ulm das entscheidende Spiel der Serie gegen den FC Bayern knapp mit 81:77.
- Beide Teams haben seitdem personelle Veränderungen durchgemacht, Ulm kämpft zudem mit Verletzungen.
- Ex-Ulmer Justinian Jessup tritt nun im Trikot des FC Bayern gegen sein früheres Team an.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie spannend war doch die Finalserie um die deutsche Meisterschaft, in der sich die Basketballer von Ratiopharm Ulm in fünf Spielen knapp dem FC Bayern München geschlagen geben mussten. Die entscheidende Partie ging mit 81:77 an den großen Favoriten. Kaum zu glauben, dass sie erst wenige Monate zurückliegt. Am Sonntag trafen die beiden Teams erneut aufeinander – und wieder wurde es sehr spannend.
Die Gäste siegten in einem dramatischen Spiel mit 81:77 (38:36) in der Verlängerung. Bei einem Spiel weniger zogen die Münchner aufgrund der besseren Korbdifferenz an der Konkurrenz vorbei an die Tabellenspitze. Die Ulmer stehen nach nun wettbewerbsübergreifend acht Niederlagen aus den vergangenen neun Spielen auf Platz 14 der Tabelle. Der Liveticker zum Hit in der Arena zum Nachlesen.
We are 25: Die SWP-Serie zum Jubiläum der Ulmer Basketballer
Vom Insolvenzfall zum deutschen Meister: Seit 2001 ist viel passiert beim größten Basketball-Klub der Doppelstadt. In der Jubiläumssaison blicken wir mit Trainern, Fans und Ex-Spielern zurück. Hier finden Sie alle Geschichten.
- (1) John Bryant: „Wenn ich das Ulmer Logo sehe, werde ich nostalgisch“
- (2) Till Pape: „Per Günther hat mich im Training aufgefressen“
- (3) Jeff Gibbs: „Ich habe immer gehofft, einmal in der Ratiopharm Arena aufzulaufen“
- (4) Keaton Nankivil: Ein Wurf für die Ewigkeit
- (5) Jan Sprünken: „Der Startschuss in eine großartige Zeit“
- (6) Ex-Ulmer Will Clyburn: „Ich war nicht automatisch der Star“
- (7) Mike Taylor: „Acht großartige Jahre und eine schlechte Woche“
- (8) Martin Fünkele: Er prägte „das Image eines jungen, frechen, frischen Vereins“
- (9) Josef Jahl/Andreas Gmeindl vom Fanklub Fan-Attack-Ulm: „Das eine Mal ist legendär“
- (10) Philipp Herkenhof: „Ich kann bis heute nicht erklären, wie wir das geschafft haben“
- (11) Katrin Albsteiger: „Das Herz der Doppelstadt schlägt in Orange“




