HSV-Talent mit Ulm-Bezug: Louis Lemke verliert Schneidezahn – El Khannouss entschuldigt sich

Duellierten sich am Samstag regelmäßig: VfB-Profi Bilal El Khannouss (links) und Louis Lemke vom Hamburger SV.
IMAGO/Fernando Soares- Nach einem Foulkontakt entschuldigte sich Stuttgarts Bilal El Khannouss bei Louis Lemke.
- Im Duell HSV gegen VfB traf El Khannouss Lemke versehentlich mit der Ferse im Gesicht.
- Lemke verlor Teile eines Schneidezahns, gab später aber Entwarnung: Der Zahn ist wieder gerichtet.
- Auf Instagram bot El Khannouss an, die Rechnung zu übernehmen – beide kommentierten mit Humor.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Im Spiel des VfB Stuttgart beim Hamburger SV in der Fußball-Bundesliga lieferten sich Stuttgarts Bilal El Khannouss und Hamburgs Youngster Louis Lemke, dessen Familie aus Ulm kommt, über weite Strecken der Partie ein intensives Duell. Mit klaren Vorteilen für den Marokkaner, der bis zu seiner Auswechslung in der 67. Minute in der Meinung vieler Experten der beste Mann auf dem Platz war.
Das Duell hinterließ nicht nur deshalb Spuren beim 17‑jährigen HSV‑Talent, dessen Vater Timo Trefzger einst für den SSV Ulm 1846 Fußball spielte und dessen Opa Peter Trefzger Pädagogischer Leiter am Nachwuchsleistungszentrum ist. Absicht steckte keine dahinter, schmerzhaft war es dennoch: VfB-Profi El Khannouss traf seinen Gegenspieler Louis Lemke beim Überspringen einer Grätsche mit der Ferse versehentlich im Gesicht, woraufhin dieser Teile eines Schneidezahns verlor.
Zurückgeblieben ist zwischen den beiden aber nichts. Im Gegenteil: Im sozialen Netzwerk Instagram entwickelte sich auf der Seite des Hamburgers ein Austausch mit einem Augenzwinkern, bei dem sich beide in der Kommentarspalte unter Lemkes Post zum 1:0-Sieg des HSV unterhielten.
Zunächst entschuldigte sich El Khannouss für die Aktion („Sorry my friend“), woraufhin Lemke Entwarnung gab: Kein Grund zur Sorge, der Zahn sei inzwischen wieder gerichtet („No worries bro, the tooth is back“). Hierauf wiederum bot der Stuttgarter an, die Rechnung zu übernehmen („Send the bill“) – versehen mit einem lachenden Emoji. Zahlen dürfte das Ganze ohnehin die Krankenkasse.

