Handball-Oberliga: TSG Söflingen will an den Auftakterfolg anknüpfen

Aus privaten Gründen am Freitag beim Spiel in Plankstadt verhindert: Marius Widmann, Kapitän der TSG Söflingen (am Ball).
Dave Stonies- TSG Söflingen will beim Auswärtsspiel in Plankstadt an den Auftaktsieg anknüpfen.
- Trainer Eberhardt erwartet ein eingespieltes Team und ein lautstarkes Publikum.
- Plankstadt setzt auf eine 3-2-1-Deckung – ähnlich wie Wolfschlugen, gegen das Söflingen 38:30 siegte.
- Kapitän Marius Widmann fehlt, Einsätze von Robin Siegle und Patrick Klöffel sind fraglich.
- Plankstadt mit Sieg gegen S3L Leutershausen/Großsachsen und Niederlage gegen Hegensberg-Liebersbronn.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit einem lautstarken Publikum in der Halle und einem eingespielten Team rechnet Philipp Eberhardt, Trainer des Handball-Oberligisten TSG Söflingen, am Freitag, 19 Uhr, bei den Handball Wölfen Plankstadt. Dazu kommt die weite Fahrt in die Gemeinde westlich von Heidelberg. „Wir wollen natürlich auch im ersten Auswärtsspiel punkten und die Leistung aus dem ersten Spiel bestätigen“, sagt der Trainer. Das hatte die TSG mit einem 38:30-Erfolg gegen den TSV Wolfschlugen souverän gestaltet.
Zupass kommt Eberhardt, dass Plankstadt häufig mit einer offensiven 3-2-1-Deckung operiert, ähnlich wie Wolfschlugen. So will er mit seinen Spielern auch gegen die Gastgeber am Tag der Deutschen Einheit Elemente aus dem Angriffsplan der ersten Partie umsetzen. Fehlen wird ihm dabei Kapitän Marius Widmann, der aus privaten Gründen verhindert ist. Fraglich ist der Einsatz von Robin Siegle (Knieprobleme) und Patrick Klöffel, der im Training am Dienstag umgeknickt ist. Plankstadt ist mit einem Heimsieg gegen S3L Leutershausen/Großsachsen und einer Niederlage gegen Hegensberg-Liebersbronn in die Liga gestartet.

