Handball Oberliga
: TSG Söflingen startet in eine Heimspielserie

Zuletzt war die Personalsituation im Team von Trainer Philipp Eberhardt angespannt. Am Samstag, 24. Oktober, kommt Leonberg in die Kuhberghalle.
Von
red
Ulm
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 Testspiel TSG Söflingen gegen Heiningen

Auf Simon Bauer und die TSG Söflingen wartet an diesem Samstag ein Heimspiel in der Kuhberghalle.

Thilo Endres
  • TSG Söflingen startet gegen Leonberg/Eltingen in drei Heimspiele in der Kuhberghalle.
  • Anpfiff ist am Samstag, 24. Oktober, 18 Uhr – nach zwei Auswärtsspielen in Folge.
  • Nach dem 31:35 in Oeffingen soll wieder gepunktet werden; aktuell steht Söflingen 7:3.
  • Leonberg hat 3:7 Punkte und zuletzt 30:39 in Ehingen verloren, wird aber nicht unterschätzt.
  • Trainer Eberhardt fordert weniger technische Fehler und bessere Wurfquote, Personal war knapp.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Nach zwei Auswärtsspielen in Folge sind die Oberliga-Handballer der TSG Söflingen am Samstag, 24. Oktober, 18 Uhr, wieder in der Kuhberghalle gefordert. Gegen die SG Leonberg/Eltingen startet die TSG in drei Heimspiele am Stück und will nach der ersten Saisonniederlage in Oeffingen (31:35) direkt wieder punkten. Mit 7:3 Punkten steht Söflingen weiterhin gut da, möchte vor heimischem Publikum aber wieder an die Leistungen aus den Spielen gegen Plochingen und Ehingen anknüpfen.

Mit 3:7 Punkten steht Leonberg aktuell auf Tabellenplatz zehn. Doch die Söflinger Verantwortlichen warnen davor, die Aufgabe auf die leichte Schulter zu nehmen. Neben einem Sieg gegen Bartenbach und einem Unentschieden gab es unter anderem nur knappe Niederlagen gegen Langenau und Weilstetten. Erst am vergangenen Wochenende musste sich die SG deutlich mit 30:39 gegen Ehingen geschlagen geben. „Unser Ziel ist es, wieder mehr Rhythmus und Sicherheit in unser Spiel zu bekommen und uns bestmöglich auf Leonberg vorzubereiten“, sagt TSG-Trainer Philipp Eberhardt.

Technische Fehler minimieren

Mit Torhüter Silas Nilli kehrt ehemaliger Söflinger in die Kuhberghalle zurück. Die TSG will verhindern, dass ausgerechnet er bei seiner Rückkehr zum entscheidenden Faktor wird. Dafür braucht es vor allem eine gute Wurfquote und deutlich weniger einfache Ballverluste als zuletzt. In Oeffingen ging das Verhältnis der technischen Fehler mit 15:8 klar verloren – das dürfe man sich im Heimspiel nicht erneut leisten.

Unter der Woche lag der Fokus auch darauf, wieder mehr Spieler ins Training zu bekommen. „Die vergangenen beiden Trainingswochen mit teilweise nur sieben oder acht Feldspielern spiegeln sich im Ergebnis vom vergangenen Wochenende wider“, so Eberhardt. Mitentscheidend werde sein, wie viele angeschlagene und erkrankte Spieler rechtzeitig fit sind und ob wieder dreimal vernünftig trainiert werden kann.