Fußball Relegation
: Staiger Pastadoping für den Klassenerhalt in der Landesliga

Der SC Staig will im Kampf um den Landesliga-Klassenerhalt die erste Relegationsetappe gegen die SGM Ummendorf/Fischbach meistern.
Von
Detlef Groninger
Staig
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SC Staig gegen FC Srbija Ulm in Staig

Der SC Staig (rot), hier im Spiel gegen FC Srbija Ulm.

Armin Buhl
  • SC Staig kämpft in der Relegation um den Klassenerhalt in der Landesliga.
  • Erste Etappe am Samstag in Riedlingen gegen SGM Ummendorf/Fischbach.
  • Team stimmt sich mit „Pastadoping“ im Sportheim ein – Nudeln und Linsenbolognese.
  • Trainer Tim Hille kündigt klaren Plan an, zwei Führungsspieler kehren zurück.
  • Ziel ist das Endspiel am Sonntag, 21. Juni, mit großer Fangemeinde.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit dem berühmten Pastadoping von „Chefkoch“ und Abteilungsleitungsmitglied Pascal Geiselmann peilt der SC Staig, 13. der Fußball-Landesliga, in der Relegation den Klassenerhalt an. Vor der ersten Etappe am Samstag (15.30 Uhr) in Riedlingen gegen den Bezirksliga-Vize SGM Ummendorf/Fischbach (Bezirk Oberschwaben) will sich die Mannschaft von Trainer Tim Hille um 11.45 Uhr im Sportheim Staig bei Nudeln mit Tomatensoße und Linsenbolognese auf das Duell einstimmen.

Die Staiger müssen nun schon zum dritten Mal in den vergangenen vier Spielzeiten in die Relegation. 2023 scheiterte Staig als Bezirksliga-Zweiter in der zweiten von drei Partien am späteren Aufsteiger VfL Kirchheim/Teck. Und 2025 gelang der Sprung nach oben durch den Sieg gegen den FV Ravensburg II. „Wir haben uns über den Gegner informiert und wollen unseren Plan durchbringen“, sagt Hille vor dem Spiel in Riedlingen.

Mit großer Fangemeinde

So wird mit stimmgewaltiger Unterstützung der bestimmt 300 SC-Anhänger das Endspiel am Sonntag, 21. Juni (15 Uhr), gegen den Sieger aus der Begegnung SG Öpfingen (Vize Donau/Iller) gegen den SV Oberzell (Zweiter Bodensee) ins Visier genommen. Mit Deniz Bihr und Lukas Mangold sollen zwei Führungsspieler, die sechs Wochen verletzungsbedingt ausgefallen waren, wieder in den Kader zurückkehren.