Fußball Donau/Iller
: Staffeleinteilung steht fest! Acht Teams weniger als im Vorjahr

Wer spielt gegen wen? Das steht im Bezirk Donau/Iller nun fest. Die Einteilung der Ligen ist erfolgt. Erneut geht die Zahl der Mannschaften zurück. Es bleibt aber bei fünf Kreisligen B.
Von
Elias Hoffmann
Ulm
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Fußball, Fotoauftrag, Donau/Iller, Kreisliga A2, FC Neenstetten (grün) gegen SV Lonsee (rot)

Bald rollt wieder der Ball im Fußball-Bezirk Donau/Iller. Inzwischen stehen die Ligen fest. Der FC Neenstetten (grün) trifft erneut auf den SV Lonsee (rot) in der Kreisliga A2.

Matthias Kessler
  • Fußball-Bezirk Donau/Iller: Zahl der Mannschaften sinkt 2025/26 von 144 auf 136.
  • Fünf Kreisligen B bleiben erhalten, jedoch droht bei weiterem Rückgang eine Reduzierung.
  • Neue Spielgemeinschaften: TSV Albeck/SV Göttingen und SV Balzheim/TSV Dietenheim.
  • Frauenfußball wächst: 25 Teams gemeldet, SG Altheim und SV Jungingen in der Verbandsliga.
  • Bezirksliga Donau/Iller der Männer startet mit 16 Teams, zwei Kreisligen A umfassen je 17 Teams.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Aus 144 werden 136. So viele Teams aus dem Fußball-Bezirk Donau/Iller nehmen in der Saison 2025/26 am Spielbetrieb teil.  Minus acht. Erneut geht die Zahl der Mannschaften zurück. Das erschwert die Staffeleinteilung. Dank der Gebietsreform vor der vergangenen Saison und der Einführung des Poolens kann der Bezirk die Anzahl der Ligen aber beibehalten. Vorerst. Sinkt die Zahl weiter – und davon gehen sie im Bezirk aus – ist eine Auflösung einer Kreisliga B unausweichlich.

Wo die Zahl an Mannschaften sinkt, sprießen meist neue Spielgemeinschaften hervor. So auch im Bezirk Donau/Iller: Der TSV Albeck und der SV Göttingen treten erstmals auch bei den Aktiven gemeinsam an, genauso kicken der SV Balzheim und der TSV Dietenheim künftig in einem Team. Zudem ist auch die zweite Mannschaft von Landesligist TSV Neu-Ulm eine Spielgemeinschaft mit dem FKV Neu-Ulm eingegangen.

Elf Teams in der Bezirksliga Donau/Iller der Frauen

Bei den Frauen hingegen wächst die Zahl um eine Mannschaft. Dort sind nun 25 Teams gemeldet. Auf dem höchsten Niveau spielen die SG Altheim und der SV Jungingen in der Verbandsliga Württemberg. Landesligisten sind der TSV Albeck, der FV Bellenberg, der SV Granheim und die SSG Ulm 99. Mit dem FV Asch-Sonderbuch, der SGM Munderkingen, der SGM Öpfingen, dem SV Jungingen II und dem VfL Ulm/Neu-Ulm spielen fünf Teams in der Regionenliga.

In der Bezirksliga Donau/Iller der Frauen kommt es zu einem kuriosen Duell: Die SGM Aufheim/Holzschwang/Pfaffenhofen trifft auf die SGM Aufheim/Holzschwang/Pfaffenhofen II. Zudem in der Liga vertreten sind: TSV Albeck II, SGM Bellenberg/Ludwigsfeld, FC Blautal, SV Jungingen III, TSV Laichingen, TSV Regglisweiler, SV Scharenstetten und VfL Ulm/Neu-Ulm II. Der TSV Holzheim hat auf sein Aufstiegsrecht verzichtet und spielt trotz der Meisterschaft in der vergangenen Saison weiterhin in der Bezirksliga.

Bezirksliga Donau/Iller der Männer spielt mit Sollgröße

Bei den Männern kicken die Fußballer des SSV Ulm 1846 in der 3. Liga, dann folgt Verbandsligist SSV Ehingen-Süd. In der Landesliga Staffel 4 nehmen sieben Teams aus dem Bezirk teil: TSV Buch, FC Blaubeuren, TSV Neu-Ulm, Türkspor Neu-Ulm, SC Staig, FC Srbija Ulm, SSG Ulm 99.

Die Beletage des Bezirks ist die Bezirksliga. Sie erfüllt in dieser Saison die Sollgröße von 16 Teams. Mit dabei sind: SC Türkgücü Ulm, TSG Ehingen, SGM Aufheim-Holzschwang, TSV Langenau, FV Asch-Sonderbuch, SV Westerheim, Schwarz-Weiß Donau, SV Offenhausen, SGM Senden-Ay, TSV Blaustein, SV Jungingen, SG Öpfingen, SV Eggingen, FC Hüttisheim, TSV Kettershausen-Bebenhausen, FC Burlafingen.

Das sind die Kreisligen in der Saison 2025/26

Zwei der drei Kreisligen A haben in der Saison 2025/26 eine Staffelgröße von 17 Mannschaften: die A1 und die A3, in der gleich drei Aufsteiger versammelt sind. Die Kreisliga A2 startet mit der Sollgröße von 16 Teams.

In den fünf Kreisligen B hat nur die B3 eine Größe von 14 Mannschaften. Mit dabei ist auch die ambitionierte zweite Mannschaft der SGM Aufheim/Holzschwang. Neu hinzu gekommen ist zudem der FC Straß aus der Kreisliga B4. Und auch der TSV Senden steht noch auf der Liste. Seine Teilnahme an der Saison ist aber weiterhin offen. Der Verein ist bis zum 1. September gesperrt. Damit verpasste er voraussichtlich die ersten drei Spieltage. Wer dreimal nicht antritt – egal, aus welchem Grund – wird laut Spielordnung für die restliche Spielzeit ausgeschlossen.

Die B1 und die B4 spielen ihre Saison mit nur elf Mannschaften. Nur 20 Spiele in der regulären Saison stehen damit für sie auf dem Programm. Die Kreisliga B5, in der ausschließlich Zweitvertretungen von Bezirksligisten kicken, besteht aus zwölf Mannschaften. In der B4 sind es immerhin deren 13.