Fokus auf die BBL: Eurocup-Aus besiegelt! Ratiopharm Ulm verpasst die Play-offs

Schauen wenig begeistert drein: Nelson Weidemann und Ty Harrelson. Sie verloren am Dienstagabend (3. Februar) im Eurocup. Das Aus? Das entschied sich beim Spiel der Niners Chemnitz am Mittwoch.
Volkmar Könneke- Ratiopharm Ulm verpasst die Eurocup-Play-offs nach Chemnitzer Sieg.
- Niners Chemnitz schlagen Dolomiti Energia Trento zu Hause 81:67.
- Ulm verlor zuvor 90:103 gegen Buducost Voli Podgorica.
- Ulm beendete Duell mit Chemnitz trotz Rückspiegelsieg (88:76) hinter den Niners.
- Letztes Eurocup-Spiel: Dienstag (10. Februar/20 Uhr) auswärts in Trient.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Aus und vorbei. Die Hoffnung hing nach der Niederlage gegen Buducost Voli Podgorica (90:103) am Dienstagabend (3. Februar) bereits an einem seidenen Faden. Nun herrscht Gewissheit: Ratiopharm Ulm hat die Play-offs im Eurocup verpasst.
Die Chance auf das Weiterkommen machte Basketball-Bundesligist Niners Chemnitz am Mittwoch zunichte. Vor heimischem Publikum schlugen die Niners den italienischen Klub Dolomiti Energia Trento (81:67). Ein starkes letztes Viertel gegen das favorisierte Trient besiegelte den verdienten Niners-Sieg – und das Aus für Ratiopharm Ulm.
Die Sachsen sicherten sich damit den sechsten und letzten Play-off-Platz in der Gruppe B. Damit verwiesen sie die Mannschaft von Headcoach Ty Harrelson auf den unliebsamen siebten Platz. Am kommenden Dienstag (10. Februar/20 Uhr) heißt es für Ratiopharm Ulm also Abschied nehmen vom Eurocup. Auswärts treffen die Ulmer dann auf Dolomiti Energia Trento – und können immerhin Revanche nehmen für deren Pleite gegen die Niners Chemnitz.
Ratiopharm Ulm reist zum Abschluss nach Trient
Dabei hatte Ratiopharm Ulm das direkte Duell gegen Chemnitz gewonnen. Zwar verlor Ulm das erste Aufeinandertreffen mit den Niners (89:78). Im Rückspiel aber gelang den Ulmern dann der Sieg mit dem entscheidenden Zwölf-Punkte-Vorsprung (88:76). Die Partie war aufgrund eines Trillerpfeifen-Eklats in die Schlagzeilen gerutscht.
Jetzt aber ist dieser Vorteil überholt. Für die Ulmer Basketballer heißt das: vollen Fokus auf die Bundesliga. Hier geht es bereits am Sonntag mit einem Heimspiel in der Ratiopharm Arena gegen die Vet-Concept Gladiators weiter (15 Uhr/Liveticker auf swp.de).


