
1954er-WM-Held von Bern: Der „Fußballgott“ im Donaustadion – warum Toni Turek das Ulmer Tor hütete
Im WM-Finale von 1954 brachte Toni Turek die Ungarn zur Verzweiflung. Nur ein paar Jahre zuvor spielte der Schlussmann noch für die TSG Ulm 1846. Dort kam seine Karriere ins Rollen.

Drei Legenden des deutschen Fußballs: Sepp Herberger (links), Fritz Walter mit dem Coupes Jules Rimet (Mitte) und Toni Turek (rechts).
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