VfB Stuttgart
: ER fehlt Hoeneß heute gegen Heidenheim – Leweling wieder dabei

Vor dem so wichtigen Spiel gegen Heidenheim am Freitagabend muss der VfB auf einen Leistungsträger verzichten. Dafür kehrt Leweling zurück.
Von
Kai Winderl
Stuttgart
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Juventus Turin - VfB Stuttgart: dpatopbilder - 22.10.2024, Italien, Turin: Fußball: Champions League, Juventus Turin - VfB Stuttgart, Vorrunde, 3. Spieltag, Allianz Stadium. Stuttgarts El Bilal Toure (2.v.l) jubelt nach seinem Tor zum 0:1 mit Stuttgarts Angelo Stiller (l-r), Stuttgarts Enzo Millot und Stuttgarts Josha Vagnoman. Foto: Tom Weller/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Enzo Millot (2. v. r.) fehlt dem VfB heute gegen Heidenheim.

Tom Weller/dpa

Am heutigen Freitagabend trifft der VfB Stuttgart im eigenen Stadion auf den 1. FC Heidenheim. Trotz aller Vorfreude auf das schwäbische Derby gab es leider schlechte Nachrichten für Sebastian Hoeneß: Der VfB-Trainer muss im Saison-Endspurt vorerst auf Enzo Millot verzichten. Der Mittelfeldspieler wird wegen einer kleineren Muskelverletzung auf jeden Fall die nächsten zwei Wochen und damit auch für das Duell mit dem FCH ausfallen. Millot habe sich oberhalb des Gesäßbereichs verletzt, sagte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß.

Millot fällt aus – Leweling kehrt zurück

Wieder mit dabei ist der zuletzt angeschlagen fehlende Nationalspieler Jamie Leweling. Der Flügelspieler werde gegen die abstiegsgefährdeten Heidenheimer im Kader stehen, kündigte Hoeneß an. Justin Diehl und Josha Vagnoman fallen zwar zum Auftakt des 31. Spieltags nach wie vor aus. Beide würden aber mittlerweile große Teile des Mannschaftstrainings absolvieren und in der kommenden Woche wieder voll dabei sein.

Derby? Begriff für Hoeneß nicht so wichtig

Ob man die Partie gegen den Club von der Ostalb als ein Derby bezeichne, findet Hoeneß nicht entscheidend. Für die Gäste gehe es im Abstiegskampf um die „Existenz“, so der VfB-Coach. „Auch für uns geht es um viel“, unterstrich er. „Ob es ein Derby ist, ein Nachbarschaftsduell, wie auch immer“. Nach fünf Heimniederlagen in der Bundesliga in Serie wollen die Schwaben den Negativtrend beenden und in den verbleibenden Partien von Rang elf noch so weit wie möglich nach oben klettern. Heidenheims Trainer Frank Schmidt hatte gesagt, dass sich das Duell mit dem VfB für ihn diesmal tatsächlich wie ein „Derby“ anfühle. „Nachbarschaftsduell ist mir zu wenig“, sagte er.

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