US Open Tennis 2025
: Finale heute live! TV-Übertragung, Stream und Spielplan

Aktuell finden in New York die US Open statt. Wo wird das Finale live im TV und Stream übertragen? Alle Infos im Überblick.
Von
Kai Winderl
New York City
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2025 US Open - Day 13: NEW YORK, NEW YORK - SEPTEMBER 05: Jannik Sinner of Italy celebrates a point against Felix Auger-Aliassime of Canada during their Men's Singles Semifinal match on Day Thirteen of the 2025 US Open at USTA Billie Jean King National Tennis Center on September 5, 2025 in the Flushing neighborhood of the Queens borough of New York City   Clive Brunskill/Getty Images/AFP (Photo by CLIVE BRUNSKILL / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

Sinner trifft im US Open Finale auf Alcaraz.

CLIVE BRUNSKILL/AFP

Die US Open 2025 neigen sich dem Ende entgegen und das große Highlight des Turniers steht bevor. Als viertes und letztes Grand-Slam-Turnier des Jahres richtet sich der Fokus nun auf das Finale zwischen Sinner und Alcaraz in New York City. Für Tennisfans stellt sich vor allem die Frage, wie sie das Endspiel live im TV oder Livestream verfolgen können. Werden die US Open auch im Free-TV bei den öffentlich-rechtlichen Sendern übertragen?

Alle Informationen zu den US Open und der Übertragung live im Free-TV und Stream 2025 im Überblick.

US Open: Spielplan für das Finale

Ab 20 Uhr deutscher Zeit steigt in Flushing Meadows das große Finale der US Open. Im Arthur Ashe Stadium kommt es zum Duell der Tennis-Topstars Carlos Alcaraz und Jannik Sinner. Alcaraz setzte sich im Halbfinale klar gegen Novak Djokovic durch, während Sinner in einem hart umkämpften Match Félix Auger-Aliassime besiegte. Damit stehen sich im Endspiel die beiden derzeit stärksten Spieler der Tour gegenüber – ein echtes Highlight zum Abschluss des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres.

Die Spiele der Männer bei den US Open 2025 am 7. September 2025:

  • 20:00 Uhr, Finale, Arthur Ashe Stadium – C. Alcaraz (ESP) [2] – J. Sinner (ITA) [3]

Zeitplan der US Open 2025

Das vierte und letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres findet vom 24. August bis zum 7. September statt und wird auf Hartplatz ausgetragen. Den genauen Zeitplan der US Open 2025 findet ihr hier im Überblick:

  • Qualifikation: 18. bis 21. August
  • 1. Runde: 24. bis 26. August
  • 2. Runde: 27. bis 28. August
  • 3. Runde: 29. bis 30. August
  • Achtelfinale: 31. August bis 1. September
  • Viertelfinale: 2. bis 3. September
  • Halbfinale: 4. bis 5. September
  • Finale: 6. September (Damen) und 7. September (Herren)

Übertragung: Wo laufen die US Open live im TV und Stream?

Wer alle Spiele der US Open live verfolgen möchte, der muss ein Abonnement beim Streaminganbieter sportdeutschland.tv abschließen. Der „All-Access“-Pass, mit dem man alle Spiele live sehen kann, kostet 25 Euro. Fans können die Spiele unmittelbar nach Ende auch On Demand auf sportdeutschland.tv sehen.

Zudem hat der Pay-TV-Sender Sky eine Sublizenz für die US Open. Hier laufen täglich die besten Matches auf dem linearen Tennis-Kanal Sky Sport Tennis. Bei SkyQ und Wow werden auch alle anderen Spiele per Livestream verfügbar sein. Hier geht es direkt zur Paket-Übersicht und zum Angebot von Sky.*

Die Übertragung für die US Open 2025 auf einen Blick:

  • Free-TV: -
  • Pay-TV: Sky Sport Tennis
  • Livestream: Sportdeutschland.tv, WOW, Sky Q

US Open: Die Rekordsieger des Grand-Slam-Turniers

Seit der Open Era im Jahr 1968 sind Jimmy Conners, Roger Federer und Pete Sampras mit jeweils fünf Titeln die Rekordhalter bei den US Open. Novak Đoković und Rafael Nadal könnten mit einem weiteren Sieg in New York City gleichziehen.

Die Rekordsieger der US Open im Überblick:

5 Titel

  • Jimmy Connors (USA): 1974, 1976, 1978, 1982, 1983
  • Roger Federer (Schweiz): 2004, 2005, 2006, 2007, 2008
  • Pete Sampras (USA): 1990, 1993, 1995, 1996, 2002

4 Titel

  • Novak Đoković (Serbien): 2011, 2015, 2018, 2023
  • John McEnroe (USA): 1979, 1980, 1981, 1984
  • Rafael Nadal (Spanien): 2010, 2013, 2017, 2019

3 Titel

  • Ivan Lendl (Tschechien): 1985, 1986, 1987

2 Titel

  • Andre Agassi (USA): 1994, 1999
  • Stefan Edberg (Schweden): 1991, 1992
  • Patrick Rafter (Australien): 1997, 1998

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