US Open: Anisimova fordert Sabalenka – Finale verspricht Tennis-Drama

Amanda Anisimova steht im Finale der US Open 2025.
ELSA/AFP- Amanda Anisimova trifft im Finale der US Open 2025 auf Aryna Sabalenka.
- Anisimova besiegte Naomi Osaka im Halbfinale mit 6:7, 7:6, 6:3 – Traum vom ersten Grand-Slam-Titel.
- Sabalenka gewann gegen Jessica Pegula 4:6, 6:3, 6:4 und steht zum dritten Mal in Folge im Finale.
- Sabalenka strebt ihren vierten Grand-Slam-Sieg und die Titelverteidigung in New York an.
- Anisimova zeigt sich nach früheren Rückschlägen gereift und kämpft vor heimischem Publikum um den Titel.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Amanda Anisimova steht nach einem hart erkämpften 6:7 (4:7), 7:6 (7:3), 6:3-Halbfinalerfolg gegen die Japanerin Naomi Osaka im Endspiel der US Open 2025 und will ihren ersten Grand Slam-Titel holen. Doch ihre Gegnerin hat etwas dagegen.
Animsimova: „Ein Traum wird wahr“
„Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe“, sagte Anisimova nach ihrem Sieg und lachte überwältigt: „Das bedeutet die Welt für mich. Ein Traum wird wahr, im US-Open-Finale zu stehen.“
Anisimova spielt am Samstag gegen Aryna Sabalenka um den Titel. Die Belarussin hatte zuvor mit 4:6, 6:3, 6:4 gegen Anisimovas Landsfrau Jessica Pegula gewonnen und zum dritten Mal in Serie das Finale in Flushing Meadows erreicht. Sabalenka greift nach ihrem insgesamt vierten Grand-Slam-Triumph und dem ersten in diesem Jahr.
Sabalenka will den vierten Grand Slam-Titel
„Natürlich bin ich super glücklich, wieder im Finale zu sein und hoffe, erneut den ganzen Weg gehen zu können“, sagte Sabalenka, die erstmals seit Serena Williams 2014 den Titel bei den US Open verteidigen könnte: „Ich werde im Finale um jeden Punkt kämpfen als wäre es der letzte meines Lebens." In Melbourne und Paris hatte Sabalenka dieses Jahr jeweils Finalniederlagen erlitten, in Wimbledon scheiterte die Weltranglistenerste im Halbfinale, entsprechend groß ist ihr Hunger auf einen Erfolg.
Holt Amanda Anisimova ihren ersten großen Titel?
Ihre Titelpremiere auf größter Bühne könnte nun Anisimova feiern, die in Wimbledon eine denkwürdige Lehrstunde von Iga Swiatek erhalten hatte. 0:6, 0:6 lautete der Endstand aus ihrer Sicht nach einem der einseitigsten Endspiele der Grand-Slam-Geschichte. Doch Anisimova, die 2023 eine längere Pause aufgrund von Problemen mit ihrer psychischen Gesundheit eingelegt hatte, zeigt sich vor heimischem Publikum erneut enorm stabil und gereift.
Anisimova selbst hatte schon vor dem hochklassigen Duell mit Osaka vom „Lauf ihres Lebens“ in New York gesprochen. Der soll sie nun zum Titel bei dem Hartplatz-Turnier führen.
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