US Open 2025: Fünf deutsche Spieler weiter - so lief die 1. Runde für Zverev und Co.

Alexander Zverev ballt nach dem Sieg gegen Tabilo die Faust. Er steht wie vier weitere deutsche Profis in der 2. Runde.
Frank Franklin II/AP/dpaDie US Open sind aus deutscher Sicht vielversprechend gestartet: Fünf der sechs gestarteten Profis stehen in Runde zwei. Das lohnt sich für die Tennisstars auch finanziell, denn in diesem Jahr werden bei den US Open Rekordpreisgelder gezahlt. Wir zeigen, wie sich die deutschen Spielerinnen und Spieler in ihren Erstrunden-Matches geschlagen haben.
Altmaier und Struff schaffen Sprung in Runde 2
Dank eines Erfolgs in einem Fünf-Satz-Krimi hat Tennisprofi Daniel Altmaier bei den US Open die zweite Runde erreicht. Der 26 Jahre alte Davis-Cup-Spieler rang Hamad Medjedovic aus Serbien in einem eng umkämpften Duell mit 7:5, 6:7 (3:7), 7:6 (9:7), 6:7 (5:7), 6:4 nieder. Erst nach 4:46 Stunden entschied Altmaier die Partie.
Auch Jan-Lennard Struff hat als Qualifikant die Chance auf den Zweitrunden-Einzug genutzt. Der 35-Jährige kämpfte sich in New York gegen den Amerikaner Mackenzie McDonald zu einem 3:6, 7:6 (7:4), 6:3, 6:3. Damit zog er als erster deutscher Tennisprofi in die zweite Runde ein. Eine Übersicht zu den heutigen Zweitrunden-Matches bekommt ihr hier.
Auch Zverev, Lys und Siegemund weiter
Das deutsche Tennis-Aushängeschild Alexander Zverev ist nach dem 6:2, 7:6 (7:4), 6:4 gegen den zähen Chilenen Alejandro Tabilo in die 2. Runde der US Open eingezogen. Sein Erfolg in 2:08 Stunden war der späte Abschluss eines makellosen deutschen Tennistages in New York.
Bei den Frauen gewannen Eva Lys (6:0, 7:5 gegen Francesca Jones) und Laura Siegemund (7:6, 2:6, 6:3 gegen Diana Schnaider) ihre Auftaktmatches.
Tatjana Maria als einzige Deutsche ausgeschieden
Für Maria ist die Reise beim letzten Grand Slam des Jahres zum dritten Mal in den vergangenen vier Jahren bereits in der ersten Runde beendet. Die 38-Jährige unterlag der Griechin Maria Sakkari deutlich 3:6, 2:6. „Ich habe wirklich nicht gut aufgeschlagen. Und wenn mein Aufschlag nicht da ist, dann ist es schwierig“, sagte Maria. Schon in Paris und Wimbledon war für die zweifache Mutter aus Bad Saulgau, als 42. der Weltrangliste die beste Deutsche, nach dem Auftaktmatch Schluss.
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