Portugiesischer Weltstar: Cristiano Ronaldo beendet Karriere im Nationalteam

Cristiano Ronaldo tritt mit 41 Jahren aus der Nationalmannschaft zurück.
Rebecca Blackwell/AP/dpa- Cristiano Ronaldo beendet seine Karriere in Portugals Nationalmannschaft.
- Er verkündete die Entscheidung in sozialen Medien nach Streit mit Trainer Jorge Jesus.
- Bilanz: 146 Tore in 234 Länderspielen – Debüt 2003 mit 18 Jahren.
- Nach Eklat im September wurde er 30 Tage gesperrt und mit 255 Euro belegt.
- Portugal gewann zuletzt drei Nations-League-Spiele ohne Ronaldo und steht im Viertelfinale.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Superstar Cristiano Ronaldo (41) hat das Ende seiner Karriere in Portugals Fußball-Nationalmannschaft verkündet. Seine Entscheidung teilte der Europameister von 2016, der sich zuletzt einen öffentlichen Streit mit Nationaltrainer Jorge Jesus geliefert hatte, am Donnerstag in den Sozialen Medien mit. „Heute geht meine Reise in der Nationalmannschaft zu Ende“, sagte Ronaldo nach 146 Toren in 234 Länderspielen in einer Videobotschaft.
Ronaldo hatte Ende September für einen Eklat gesorgt, nachdem er das Trainingslager der Portugiesen im Streit mit Jesus vorzeitig verlassen hatte. Anschließend warf der Angreifer von Al-Nassr dem Coach vor, sein Wort gebrochen zu haben, ihm Einsatzzeit zu gewähren. Der Verband belegte Ronaldo deshalb mit einer 30-tägigen Sperre und einer Geldstrafe von 255 Euro. Die Sanktion wurde rückwirkend ab dem 30. September verhängt und lief Ende Oktober aus.
Weltkarriere neigt sich dem Ende entgegen
Ronaldo entschuldigte sich später bei Mitspielern und Fans, betonte zunächst aber, seine Karriere in der Nationalmannschaft fortsetzen zu wollen. Jesus hatte eine Rückkehr zuletzt nicht ausgeschlossen. Ronaldo, der 2003 im Alter von 18 Jahren sein Debüt für Portugal gab, hatte zuletzt erklärt, dass dies „wahrscheinlich“ sein letztes Jahr als Fußballprofi sein werde.
Titelverteidiger Portugal hat bisher alle vier Nations-League-Spiele gewonnen, drei davon ohne Ronaldo, und sich bereits zwei Spieltage vor Abschluss der Gruppenphase für das Viertelfinale qualifiziert. Für Portugal stehen gegen Dänemark (14. November) und Wales (17. November) die nächsten Partien an.