Medaillenspiegel Leichtathletik-EM 2026: Wo steht Deutschland? Alle Ergebnisse im Überblick

Julian Weber (Deutschland) freut sich über Gold.
Sven Hoppe/dpaBei der Leichtathletik-EM 2026 in Birmingham kämpfen Europas beste Athletinnen und Athleten vom 10. bis 16. August um die kontinentalen Titel. Austragungsort der Bahn- und Stadionwettbewerbe ist das Alexander Stadium. Großbritannien richtet damit erstmals in der Geschichte die Freiluft-Europameisterschaften in der Leichtathletik aus.
Doch welches Land führt den Medaillenspiegel der Leichtathletik-EM 2026 an und auf welchem Platz liegt Deutschland? Hier gibt es den aktuellen Stand mit allen Gold-, Silber- und Bronzemedaillen.
Medaillenspiegel der Leichtathletik-EM 2026
Italien führt den Medaillenspiegel der Leichtathletik-EM 2026 vor dem letzten Wettkampftag mit acht Gold-, vier Silber- und fünf Bronzemedaillen an.
Die wichtigsten Informationen zum aktuellen Medaillenspiegel
- Wettbewerb: Leichtathletik-Europameisterschaften 2026
- Austragungsort: Birmingham, Großbritannien
- Stadion: Alexander Stadium
- Zeitraum: 10. bis 16. August 2026
- Führende Nation: Italien und Großbritannien
Aktueller Medaillenspiegel der Leichtathletik-EM 2026
Insgesamt kommt das italienische Team damit auf 17 Medaillen. Auf Rang zwei folgt Gastgeber Großbritannien mit sechs Gold-, fünf Silber- und einer Bronzemedaille. Deutschland liegt auf dem dritten Platz und hat bislang viermal Gold, siebenmal Silber und viermal Bronze gewonnen. Mit insgesamt 15 Medaillen hat das DLV-Team sogar drei Podestplätze mehr gesammelt als Großbritannien und liegt bei der Gesamtzahl der Medaillen nur hinter Italien.
- Italien: 8 Gold, 4 Silber, 5 Bronze – 17 Medaillen
- Großbritannien: 6 Gold, 5 Silber, 1 Bronze – 12 Medaillen
- Deutschland: 4 Gold, 7 Silber, 4 Bronze – 15 Medaillen
- Niederlande: 4 Gold, 3 Silber, 5 Bronze – 12 Medaillen
- Norwegen: 4 Gold, 0 Silber, 2 Bronze – 6 Medaillen
- Schweiz: 3 Gold, 3 Silber, 1 Bronze – 7 Medaillen
- Spanien: 2 Gold, 2 Silber, 2 Bronze – 6 Medaillen
- Irland: 2 Gold, 1 Silber, 1 Bronze – 4 Medaillen
- Schweden: 1 Gold, 1 Silber, 2 Bronze – 4 Medaillen
- Ukraine: 1 Gold, 1 Silber, 2 Bronze – 4 Medaillen
- Finnland: 1 Gold, 1 Silber, 0 Bronze – 2 Medaillen
- Griechenland: 1 Gold, 0 Silber, 0 Bronze – 1 Medaille
- Slowakei: 1 Gold, 0 Silber, 0 Bronze – 1 Medaille
- Slowenien: 1 Gold, 0 Silber, 0 Bronze – 1 Medaille
- Ungarn: 1 Gold, 0 Silber, 0 Bronze – 1 Medaille
- Polen: 0 Gold, 5 Silber, 2 Bronze – 7 Medaillen
- Frankreich: 0 Gold, 3 Silber, 5 Bronze – 8 Medaillen
- Belgien: 0 Gold, 1 Silber, 3 Bronze – 4 Medaillen
- Portugal: 0 Gold, 1 Silber, 1 Bronze – 2 Medaillen
- Kroatien: 0 Gold, 1 Silber, 0 Bronze – 1 Medaille
- Litauen: 0 Gold, 1 Silber, 0 Bronze – 1 Medaille
- Bulgarien: 0 Gold, 0 Silber, 2 Bronze – 2 Medaillen
- Lettland: 0 Gold, 0 Silber, 1 Bronze – 1 Medaille
- Montenegro: 0 Gold, 0 Silber, 1 Bronze – 1 Medaille
- Türkei: 0 Gold, 0 Silber, 1 Bronze – 1 Medaille
Stand: Sonntag, 16. August 2026, vor dem letzten Wettkampftag. Bei gleicher Zahl an Goldmedaillen entscheidet zunächst die Anzahl der Silbermedaillen, anschließend die Zahl der Bronzemedaillen über die Platzierung.
Leichtathletik-EM 2026: Deutschlands bisherige Medaillen
Deutschland steht bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 2026 in Birmingham aktuell bei 15 Medaillen: viermal Gold, siebenmal Silber und viermal Bronze. Vor dem abschließenden Wettkampftag belegt Deutschland damit Rang drei im Medaillenspiegel.
- Gold: Julian Weber – Speerwurf Männer
- Gold: Owen Ansah – 200 Meter Männer
- Gold: Leo Neugebauer – Zehnkampf Männer
- Gold: Gesa Felicitas Krause – 3.000 Meter Hindernis Frauen
- Silber: Nick Thumm – Speerwurf Männer
- Silber: Kevin Kranz, Marvin Schulte, Heiko Gussmann und Lucas Ansah-Peprah – 4x100-Meter-Staffel Männer
- Silber: Shanice Craft – Diskuswurf Frauen
- Silber: Emil Agyekum – 400 Meter Hürden Männer
- Silber: Florian Bremm – 5.000 Meter Männer
- Silber: Merlin Hummel – Hammerwurf Männer
- Silber: Niklas Kaul – Zehnkampf Männer
- Bronze: Yemisi Mabry – Kugelstoßen Frauen
- Bronze: Owen Ansah – 100 Meter Männer
- Bronze: Olivia Gürth – 3.000 Meter Hindernis Frauen
- Bronze: Henrik Janssen – Diskuswurf Männer
