Gefälschte Impfzertifikate: 150.000 Schweizer Franken Geldstrafe auf Bewährung für Xhaka

Im Fall der gekauften Impfzertifikate gab es nun ein Urteil gegen Granit Xhaka. (Archiv)
Christian Charisius/dpa- Granit Xhaka erhielt 150.000 Franken Geldstrafe auf Bewährung über zwei Jahre.
- Er erklärte auf Instagram, die Strafe werde nicht vollzogen, wenn er sich nichts zuschulden lässt.
- Laut Xhaka: bedingte Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 3.000 Franken, Verfahrenskosten bezahlt.
- Er sagte nach eigener Aussage vollständig bei der Staatsanwaltschaft aus – Urteil per Strafbefehl.
- Sportliche Folgen sind offen: Der Verband will nun Gespräche zur gemeinsamen Zukunft führen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der frühere Bundesliga-Profi Granit Xhaka ist wegen gefälschter Impfzertifikate aus der Corona-Zeit zu einer Geldstrafe in Höhe von 150.000 Schweizer Franken zur Bewährung auf zwei Jahren verurteilt worden. „Das bedeutet: Die Strafe wird nicht vollzogen, wenn ich mir in dieser Zeit nichts zuschulden kommen lasse“, schrieb Xhaka in einer Story auf Instagram.
„Ich wurde per Strafbefehl wegen Erschleichens einer falschen Beurkundung zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen à Fr. 3.000 bei einer Probezeit von zwei Jahren verurteilt“, teilte Xhaka mit. „Die Verfahrenskosten habe ich bereits bezahlt.“ Zuvor habe er nach eigener Aussage bei der Staatsanwaltschaft vollständig ausgesagt.
Auch sportliche Konsequenzen?
Unklar ist noch, ob das Urteil sportliche Konsequenzen nach sich zieht. „Wir haben Kenntnis vom Entscheid der Staatsanwaltschaft erhalten“, teilte der Schweizerische Fussballverband der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. „Basierend darauf können wir nun die angekündigten Gespräche führen, wie wir die Zukunft gemeinsam gestalten werden.“
Der frühere Bundesligaprofi von Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen hatte zuvor gestanden, Impfzertifikate gekauft zu haben.