Cincinnati Masters
: Auftaktsieg! Zverev meldet sich eindrucksvoll zurück

Alexander Zverev hat beim letzten Turnier vor den US Open beim Masters in Cincinnati die nächste Runde. Dafür braucht er nur 66 Minuten.
Von
Florian Huth
Cincinnati
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Alexander Zverev ist in Cincinnati in die nächste Runde eingezogen.

Frank Gunn/The Canadian Press/AP/dpa
  • Alexander Zverev siegt in Cincinnati 6:3, 6:3 gegen Nishesh Basavareddy und erreicht Runde drei.
  • Im nächsten Match trifft Zverev auf den US-Amerikaner Brandon Nakashima.
  • Nach dem Halbfinal-Aus in Toronto zeigt sich Zverev souverän und kontrolliert.
  • Der Deutsche holte alle Breaks der Partie und verwandelte nach 66 Minuten den Matchball.
  • Das Hartplatzturnier in Cincinnati ist mit rund 9,2 Mio. US-Dollar dotiert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Alexander Zverev ist mit einem souveränen Sieg in die Generalprobe für die US Open gestartet: Beim Masters in Cincinnati steht der Weltranglistendritte nach einem klaren 6:3, 6:3-Erfolg über den US-Amerikaner Nishesh Basavareddy in der dritten Runde. 

Wer ist der nächste Gegner von Alexander Zverev?

Bei dem mit insgesamt rund 9,2 Millionen US-Dollar (rund 7,9 Millionen Euro) dotierten Hartplatzturnier trifft Alexander Zverev nun auf Brandon Nakashima aus den USA. „Ich bin zufrieden, wie ich gespielt habe“, sagte Zverev, der beim Masters in Toronto vergangene Woche im Halbfinale ausgeschieden war. „Das war ein unglückliches Ende, Matchball zu haben und trotzdem zu verlieren ist nie einfach. Aber ich freue mich auf das, was vor mir liegt.“ Er hoffe auf noch einige weitere Spiele und Duelle mit den Topleuten.

Zverev holt alle Breaks der Partie

Zverev bestimmte den ersten Satz von Beginn an und sicherte sich beim Stand von 3:2 das erste Break der Partie. In seinem ersten Match seit dem Halbfinal-Aus in Toronto präsentierte sich der 28-Jährige gelassen und kontrolliert. Mit einem weiteren Break zum 6:3 machte er den Satzgewinn schließlich klar.

Alexander Zverev in Aktion.

Leonardo Ramirez/eyepix via ZUMA Press Wire/dpa

Auch im zweiten Satz stellte ein frühes Break die Weichen für Zverevs Sieg. Beim Stand von 4:2 nutzte der Deutsche mehrere unnötige Fehler seines Gegners, der zunehmend nervöser wirkte. Zwar konnte Basavareddy zu Beginn des Satzes trotz schwacher Aufschlagquote noch ein Spiel durchbringen, leistete sich jedoch immer wieder erfolglose Stoppversuche und machte es Zverev dadurch leicht. Nach nur 66 Minuten verwandelte der Hamburger seinen zweiten Matchball. Standesgemäß mit einem Ass.

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