: Richard Ringer und Eva Dieterich gewinnen den Erbe-Lauf 2024
Marathon-Europameister Richard Ringer rast voraus und siegt souverän, Eva Dieterich attackiert im idealen Moment und verteidigt ihren Titel.
Von
ST
Tübingen
Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Für die Sieger und Siegerinnen gab es Blumen. Bild: Thomas Dinges
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Die schnellste Frau war Eva Dieterich in 32:52 Minuten. Bild: Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Für die Sieger und Siegerinnen gab es Blumen. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Richard Ringer war der Schnellste: Er gewann den Hauptlauf der Männer in 29:21 Minuten. Bild: Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
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Für die Sieger und Siegerinnen gab es Blumen. Bild: Thomas Dinges
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Am Tübinger Erbelauf nahmen 2024 wieder Tausende teil. Bild: Thomas Dinges
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Richard Ringer gewann den Tübinger Erbe-Lauf 2024.
Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
Während bei den Männern Richard Ringer in einem einsamen Rennen zum Sieg raste, war es bei den Frauen bis zuletzt spannend am Sonntag. Zwei der drei Runden absolvierte das Tübinger LAV-Trio Eva Dieterich, Hanna Klein und Lisa Merkel Schulter an Schulter. Dann erwischte Vorjahressiegerin Dieterich den richtigen Moment für die entscheidende Attacke. „Ich bin eine gute Bergab-Läuferin und habe anfangs der dritten Runde den Schwung aus der Wilhelmstraße mitgenommen“, sagte Dieterich.
Schnellste Frau des Laufs war Eva Dieterich.
Pressefoto ULMER / Markus Ulmer
In 32:51 Minuten hielt sie den Vorsprung bis ins Ziel vor Hanna Klein (33:00), die wiederum U23-Meisterin Lisa Merkel (33:12) distanzierte. „Am Ende hat es mich zerspult, jetzt bin ich froh, dass ich in den Urlaub darf“, sagte Klein. Dieterich ist derweil auf der Suche nach einem Halbmarathon: „In Valencia habe ich keinen Startplatz bekommen.“
In Valencia dabei ist Richard Ringer. In Tübingen beeindruckte der Marathon-Europameister von 2022 aus Friedrichshafen mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg. „Nach Paris habe ich nur zwei Wochen Laufpause gemacht“, sagte Ringer. Nun beginnt schon wieder das Marathon-Training: Am heutigen Montag muss Ringer, der als Controller arbeitet, in der Mittagspause ran. In 29:21 Minuten war Ringer eine halbe Minute schneller als bei seinem Erbelauf-Sieg 2016. Die Kenianer Bernard Matheka und Richard Kiprop blieben 2015 und 2013 auch mal unter 29 Minuten, allerdings war die Streckenführung damals eine andere. „So hat heute eigentlich jeder für sich einen Streckenrekord aufgestellt“, sagte Robert Baumann, der gemeinsam mit seiner Schwester Jackie die Moderation im Start-Ziel-Bereich übernahm. Das Duo initiierte immer wieder die La Ola Welle und sorgte für einen anständigen Lärmpegel. Den machte sich Frederik Ruppert beim Spurt um den 2. Platz zu Nutze. „Ich hab es ausgenutzt, dass es so laut war, und bin direkt in den Vollsprint“, sagte der Deutsche Meister über 3000 Meter Hindernis, der Florian Bremm auf der Zielgeraden noch abfing. „Er hat das erst bemerkt, als ich schon neben ihm war, und so schnell kannst du den Schritt nicht mehr ändern“, sagte Ruppert nach seinem Tübingen-Debüt.
Bremm hatte bereits am Samstag mit dem Trio des LSC Höchstadt/Aisch in Sindelfingen die Deutsche Meisterschaft über 3x100 Meter gewonnen. Für Maximilian Thorwirth, der in den vergangenen beiden Jahren in seiner Wahlheimat Tübingen gewonnen hatte, blieb angesichts der starken Konkurrenz der 7. Platz. „Das ist egal, es hat wieder richtig Spaß gemacht“, sagte Thorwirth. Nach seinem vorzeitigen Saisonende aufgrund einer Fersenverletzung hatte er fünf, sechs Wochen komplett pausiert, ist im Training immerhin schon wieder schmerzfrei. „Für uns Bahnläufer ist der Termin halt immer schwierig, aber es wäre schon schön, mal fit hier zu stehen“, sinnierte Thorwirth.
375 Leute packen mit an, „ohne sie würde es nicht gehen“, betont Jan Haller vom Organisationsteam. Seit der 28-Jährige vor einem Jahr die Regie übernommen hat, krempelte er vieles um: von der Homepage bis zur Symbolfarbe – die Lauf-Shirts gibt es auch in Gelb statt Blau.
Sozialpartner des Erbelaufs und des umbrisch-provenzalischen Marktes (UPM) ist der Arbeitskreis Leben, wie schon vor rund 20 Jahren.