Köln/Tübingen · Basketball
: Auslosung des BBL-Pokal-Achtelfinale: Tigers gegen Braunschweig

Tübingen empfängt die Löwen in der ersten Runde des BBL-Pokals. Im Achtelfinale würde es zu Alba Berlin gehen.
Von
vm
Köln/Tübingen

Das bislang letzte Duell mit Braunschweig in der Tübinger Paul-Horn-Arena am 23. Dezember 2017: der damalige Tübingen Mathis Mönninghoff zieht gegen Bazoumana Koné (rechts) und Scott Eatherton (Zweiter von links) zum Korb. Ganz links Phillipp Heyden.

Ulmer

Para-Ruderer Marc Lembeck hat am Donnerstagnachmittag in Köln die Paarungen für die Qualifikationsrunde zum Achtelfinale gezogen. Als dritte Partie holte er die Kugeln von Erstliga-Neuling Tigers Tübingen und dem 14. der vergangenen Bundesliga-Saison Basketball Löwen Braunschweig aus dem Gefäß geholt. Sollten die Tigers weiterkommen, dann müssten sie in der zweiten Runde (Achtelfinale) zu Alba Berlin. Angesetzt ist die Quali-Runde auf das Wochenende 23./24. September. Der neue Sender „Dyn“ überträgt die Spiele.

Die weiteren Partien der ersten Runde (23./24. September): Gießen 46ers - Merlins Crailsheim, Frankfurt Skyliners - MBC Weißenfels, Artland Dragons - Bamberg Baskets, Bayreuth - Heidelberg, Karlsruhe Lions - Würzburg Baskets, Rasta Vechta - Rostock Seawolves, Titans Dresden - Hamburg Towers.

Die Auslosung für das Achtelfinale (14./15. Oktober): FC Bayern München - Baskets Oldenburg, Riesen Ludwigsburg - Baskets Bonn, Dresden/Hamburg - Artland/Bamberg, Vechta/Rostock - BG Göttingen, Chemnitz Niners - Gießen/Crailsheim, Frankfurt/MBC - Bayreuth/Heidelberg, Alba Berlin - Tübingen/Braunschweig, Karlsruhe/Würzburg - Ulm.

Nach 14 Jahren Pause dürfen dieses Jahr wieder Zweitligisten am Pokalwettbewerb teilnehmen, der inzwischen nach der Basketball-Bundesliga benannt ist und daher BBL-Pokal heißt. In der Qualifikationsrunde spielen die sechs besten Vereine der vergangenen Hauptrunde in der ProA sowie die BBL-Klubs, die sich nicht für die Playoffs qualifiziert haben.

Bei der Auslosung gab es zwei Lostöpfe: In einem waren die Zweitligisten sowie die beiden Erstliga-Absteiger, im anderen die BBL-Teams der Plätze 9 bis 16. Heimrecht haben die Teams aus dem Topf der Zweitligisten, zu dem auch die Tigers zählten. Die Sieger der acht Partien ziehen ins Achtelfinale ein, dann werden auch die restlichen BBL-Teams eingreifen.