Innovation: So sehen die Prototypen der E-Bengalos aus

Beschwörer der Bengalos: Werner Puth präsentiert die ersten mobilen Prototypen seiner elektronisch betriebenen Pyrotechnik-Alternative.
Carolin Albers- Tübinger Werner Puth testet erste mobile Prototypen von E-Bengalos.
- Marke „ColdFlare“: elektronische, kühle und damit ungefährliche Pyro-Alternative.
- Optimierung von Dampf und Licht; Arbeit an Serienreife und Zulassungen läuft.
- Mediales Interesse steigt: Bericht in „11 Freunde“, erste internationale Anfragen.
- E-Bengalos leuchten in verschiedenen Farben; erste Ergebnisse „vielversprechend“.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die SÜDWEST PRESSE berichtete im Oktober von der innovativen Idee des Tübinger Unternehmers Werner Puth. Jetzt hat der 62-Jährige die ersten mobilen Prototypen der E-Bengalos getestet. Unter der Marke „ColdFlare“ entwickelt der gelernte Elektrotechniker elektronisch betriebene Pyro-Alternativen für Fans in Fußballstadien, die im Gegensatz zu herkömmlichen Feuerwerkskörpern keine hohen Temperaturen erzeugen und deshalb ungefährlich sind. „Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend“, sagt Puth. „Wir optimieren jetzt Dampf und Licht und arbeiten zielstrebig an der Entwicklung der Serienreife und an den notwendigen Zulassungen.“
Auch das mediale Interesse nimmt zu: Nach dem TAGBLATT-Artikel im Oktober berichtete das Fußballmagazin „11 Freunde“ und auch erste internationale Presseanfragen sind eingegangen.

Werner Puths E-Bengalos können in verschiedenen Farben leuchten.
Carolin Albers