Fußball-Schwitzkasten-Elf der Woche: Bekai Jagne schießt nur vier statt zehn Tore

Schoss den TSV Lustnau gegen den VfB Bodelshausen im Alleingang zum Sieg: Bekai Jagne (in Blau).
eibner/Michael Maehrl- Elf der Woche aus dem Kreis Tübingen: mehrere starke Leistungen und Aufstiegsjubel.
- Bekai Jagne traf beim 4:2 für den TSV Lustnau alle Tore und steht bei 44 Saisontoren.
- Energie Cottbus stieg nach 1:0 in Regensburg auf – Awortwie-Grant klärte kurz vor Schluss.
- SGM Dettingen/Glems: Mario Nikolovski traf doppelt und bereitete das 3:2-Siegtor vor.
- Weitere Akzente: Paraden von Marvin Bock, Debüt als Kapitänin für Hannah Guhl, Derendingen siegt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nummer 1: Marvin Bock (SGM Mössingen/Belsen)
Als die SGM gegen die SF Dußlingen mit 1:0 in Führung lag, parierte Bock einen 18-Meter-Schuss von Ali Güvenc sensationell. „Ich weiß nicht, wie er den aus dem Winkel gekratzt hat“, sagte Dußlingens Co-Trainer Mario Huthmacher über die Glanztat des gegnerischen Torhüters. Der Mössinger 3:0-Sieg verhinderte die vorzeitige Meisterschaft für den SV Neustetten in der A-Liga.
Nummer 2: Berkant Cetinkaya (SSC Tübingen)
Mit seinem ersten Saisontor traf Cetinkaya gegen den VfL Mühlheim zur SSC-Führung. Nach einer Ecke drosch der Defensivspieler einen Abpraller volley ins Tor und verhalf den Tübingern damit zum 5:1-Erfolg in der Landesliga – Big Points im Abstiegskampf.
Nummer 3: Nyamekye Awortwie-Grant (FC Energie Cottbus)
Der Derendinger, der über den VfL Pfullingen, die TSG Balingen und die Stuttgarter Kickers nach Cottbus kam, spielt bald gegen St. Pauli und Hertha BSC: Durch einen 1:0-Sieg bei Jahn Regensburg gelang Cottbus der Sprung in Liga zwei. Kurz vor Schluss warf sich Awortwie-Grant auf der Linie in einen Schuss und verhinderte so den Ausgleichstreffer.
Nummer 4: Wilhelm Hörmann (SGM Hirschau II/Wurmlingen II)
Beim 5:2-Sieg gegen den B-Liga-Letzten Wannweil II hielt der 37-jährige Wilhelm „Wili“ Hörmann die Dreierkette zusammen und ließ sich auch nicht vom Gemecker seiner Vorderleute beirren. Der Routinier ließ des Öfteren aufblitzen, dass er es immer noch draufhat, und wurde von SGM-Coach Frank Kiefer zum Spieler des Spiels gekürt.
Nummer 5: Hannah Guhl (TSV Lustnau)
Bei ihrem Debüt als Kapitänin zeigte Guhl eine beeindruckende Laufleistung und legte ein Tor auf. Am Ende gewann der TSV gegen den TSV Tettnang II mit 5:2 – der 20. TSV-Sieg im 20. Ligaspiel.
Nummer 6: Joy Strähle (SGM Oberndorf/Poltringen)
Nach vier Niederlagen in Folge gelang dem Regionenligisten gegen Frohnstetten/Stetten A.K.M./Schwenningen mal wieder ein Sieg. Maßgeblich daran beteiligt war Joy Strähle, die beim 4:0-Heimsieg zweimal erfolgreich war.
Nummer 7: Moa Hofele (TV Derendingen)
Ende der Durststrecke: Nach sieben Monaten ohne Bezirksliga-Sieg gewann der TVD am Sonntag gegen den TSV Genkingen mit 3:1. Moa Hofele glänzte mit einem Tor und einer Vorlage. Durch den Dreier darf sich Hofeles TVD noch minimale Hoffnungen auf den Klassenverbleib machen.
Nummer 8: Mario Nikolovski (SGM Dettingen/Glems)
Aufstiegsheld: Mario Nikolovski traf gegen den TSV Ofterdingen doppelt und bereitete das Last-Minute-Tor zum 3:2 auch noch selbst vor. Nikolovski steht nun bei 20 Saisontoren – und seine SGM spielt kommende Saison in der Landesliga.
Nummer 9: Max Leibfarth (SGM Hagelloch/Unterjesingen)
„Er hat uns extreme Schwierigkeiten bereitet“, sagte Mauel Räthel, Coach des nun abgestiegenen TVD II, über Leibfarth. Der Offensivmann netzte gegen den TVD und sicherte seiner SGM den 4:1-Sieg in der A-Liga.
Nummer 10: Bennet Nieleck (SSC Tübingen II)
Nieleck schoss gegen Verfolger SV Hailfingen drei Tore, sein SSC gewann mit 5:1 und hat damit beste Karten im Kampf um den Relegationsplatz zwei in der Kreisliga B5.
Nummer 11: Bekai Jagne (TSV Lustnau)
Im Alleingang: Der VfB Bodelshausen bekam den Lustnauer Torgarant überhaupt nicht in den Griff, auch wenn Jagne laut seinem Trainer Sammy Egetmair „acht bis zehn Tore hätte machen müssen“. Beim 4:2-Sieg in der A-Liga erzielte Jagne alle TSV-Treffer, die letzten beiden in der Nachspielzeit – und hat nun 44 Saisontore auf dem Konto.
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