2. Basketball-Bundesliga: Tübinger Tigers von Beginn an bis zum Schluss in Rückstand

Bester Tübinger Scorer in Gießen: Alexander Richardson (rechts), hier im Spiel gegen Karlsruhe.
Eibner/Stefan Mayer- Tübingen verliert in Gießen mit 82:93 – die 46ers führen fast durchgehend.
- Viele Distanzwürfe der Tigers bleiben ohne Wirkung, nur 11 von 38 Dreiern fallen.
- Freiwürfe schwach: Bei neun Versuchen treffen die Gäste nur 5.
- Statistische Vorteile bei Rebounds, Assists und Steals reichen nicht zum Sieg.
- Topscorer ist Alexander Richardson mit 19 Punkten; Trainer Bañobre mahnt Verbesserungen an.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ihre zweite Niederlage hintereinander kassierten die Tigers Tübingen, die bei den Gießen 46ers vor 2000 Zuschauern in der Sporthalle-Ost in Gießen mit 82:93 (44:49) verloren. Die Gießener dominierten die Begegnung praktisch von Anfang an und lagen zumeist in Führung. Die Tigers versuchten es meistens aus der Distanz. Bei neun Freiwürfen gelangen zudem nur 5 Körbe (56 Prozent). Zwar lagen die Tübinger bei den Rebounds (41:35), den Assists (23:17) und den Steals (6:4) vorne – zum Sieg sollte es aber dennoch nicht reichen. Jenseits der 6,75 Meter-Linie brachten die Tigers Tübingen nur 11 Treffer bei 38 Versuchen (29 Prozent) im gegnerischen Korb unter. Topscorer der Tübinger war Alexander Richardson mit 19 Punkten. Tigers-Trainer Félix Bañobre sagte: „Wir müssen einige Kleinigkeiten verbessern, als Team weiter finden und besser werden. Insgesamt bin aber ich zufrieden mit dem Auftritt meiner Mannschaft.“ Die Tigers Tübingen stehen aktuell mit drei Siegen und vier Niederlagen auf dem zwölften Tabellenplatz.

