Kreisliga A1 Alb: Römerstein empfängt Upfingen, Hülben misst sich mit der spielstarken SGM Bremelau/Granheim

Der SV Hülben empfängt die SGM SV Bremelau/Granheim. Die Hausherren könnten der SGM, derzeit Rang drei, den Weg in Richtung der beiden führenden Mannschaften verbauen.
Eibner/Eibner-Pressefoto- Kreisliga A1 Alb startet nach Osterpause, alle Teams außer SV Lautertal im Einsatz.
- FC Römerstein trifft auf Spitzenreiter TSG Upfingen; Römerstein kämpft um Punktgewinne.
- Römersteins Trainer Emir Satorovic sieht Druck bei Upfingen; Upfingen will unbedingt aufsteigen.
- Upfingen hat starke Bilanz mit 12 Siegen, 1 Unentschieden aus letzten 13 Spielen, führt Tabelle mit 50 Punkten an.
- SV Hülben empfängt SGM Bremelau/Granheim, könnte Spitzenplatz beeinflussen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach dem spielfreien Osterwochenende geht es am Sonntag in der Kreisliga A1 Alb mit dem 23. Spieltag weiter. Bis auf den zuletzt etwas schwächelnden Tabellenvierten SV Lautertal werden alle Mannschaften der Liga im Einsatz sein. Vor der Saison wäre mit Sicherheit die kommende Partie zwischen dem FC Römerstein 05 und der TSG Upfingen zum absoluten Kracherspiel ausgerufen worden. Doch nur die Gastmannschaft aus dem St. Johanner Ortsteil, kam bisher ihren Erwartungen nach. Für den ambitionierten FC Römerstein lief in 2025 bisher nichts zusammen – in allen fünf Ligaspielen hagelte es Nullnummern. Tabellarisch machte sich die Negativserie ebenso bemerkbar. So rangiert die Mannschaft aus den Ortsteilen Böhringen und Donnstetten mit 28 Punkten nur auf dem siebten Tabellenplatz.
Mit Sicherheit waren die Erwartungen an den Aufstiegsanwärter auch in den eigenen Reihen größer, als der aktuelle Tabellenstand. Am Sonntag trifft der FCR mit dem Spitzenreiter TSG Upfingen auf den dicksten Brocken der Liga. Römersteins Cheftrainer Emir Satorovic geht die Sache aber gelassen an und gibt den Druck klar weiter. „Wir sind aktuell in einer schwierigen Situation, aber der Druck liegt klar bei Upfingen. Sie sind Favorit und wollen unbedingt aufsteigen. Beim 1:2 gegen Bremelau war ich aber mit der Einstellung und der Leistung meiner Mannschaften zufrieden. Ein Unentschieden wäre das gerechte Ergebnis gewesen. Wenn wir es schaffen, erneut so eine Leistung abzurufen, wird es nicht leicht für Upfingen.“ Mit dem FCR möchte er noch Ergebniskorrektur in der Tabelle betreiben, bevor er sich am Saisonende aus seinem Amt verabschiedet.
Upfinger Höhenflüge könnten enden
Auf der anderen Seite könnte die Bilanz der vergangenen Spiele kaum besser aussehen. In den zuletzt absolvierten 13 Spielen fuhren die Upfinger stolze zwölf Siege und ein Unentschieden ein. Mit 50 Punkten thronen sie nach 20 absolvierten Ligaspielen an der Tabellenspitze. Nur zwei Punkte dahinter spüren sie aber den Nacken des FC Sonnenbühl, der 48 Zählern aus 21 Spielen einheimsen konnte. Zuletzt ein 2:1 beim TSV Wittlingen.
„Wir haben uns sehr schwergetan, aber erneut haben wir uns von einem Rückstand nicht unterkriegen lassen. Dies zeigt einmal mehr unsere ganze Mentalität in dieser Saison. Auch wenn es nicht so gut läuft, kämpfen wir uns immer wieder zurück und drehen gar am Ende noch das Spiel zu unseren Gunsten“, sagt TSG-Spieler Jona Tigges, der noch verletzungsbedingt ausfällt. Im Hinspiel lautete das Endresultat 3:1 für den FC Römerstein. „Da haben wir kein gutes Spiel gezeigt, somit haben wir noch eine Rechnung mit ihnen offen“, ergänzt Tigges.
Die Euphorie an der Tabellenspitze könnte vor allem der SV Hülben nochmal gehörig ausbremsen, derzeit auf Rang fünf mit 34 Punten. Am Sonntag muss die SGM SV Bremelau/Granheim bei der heimstarken Mannschaft aus Hülben auf Punktejagd gehen. Die Woche darauf treffen sich die TSG Upfingen und die Hülbener zu einem „kleinen“ Spitzenspiel.