Handball-Bundesliga Frauen
: TuS Metzingen verliert weitere Spielerin

Eine Rückraumspielerin verlässt die TuS Metzingen zum Saisonende, heuert bei Rapid Bukarest an.
Von
Wolfgang Seitz
Metzingen
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Klara Schlegel wird man nur noch bis zum Saisonende im pinken Trikot der TuS Metzingen sehen.

Klara Schlegel wird man nur noch bis zum Saisonende im pinken Trikot der TuS Metzingen sehen.

Eibner-Pressefoto/Tobias Baur
  • Klara Schlegel verlässt TuS Metzingen zum Saisonende und wechselt zu Rapid Bukarest.
  • Die 24-jährige Rückraumspielerin kam im Sommer als Ersatz für die verletzte Johanna Farkas.
  • Schlegel möchte sich in Rumänien weiterentwickeln und neue Erfahrungen sammeln.
  • Zuvor spielte sie u. a. für Thüringer HC, Frisch Auf Göppingen und Bekescsaba.
  • Rapid Bukarest verstärkt sich aktiv und spielt in der EHF European League.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach Johanna Reichert und Csenge Kuczora (beide Thüringer HC) muss auch die TuS Metzingen eine Rückraumspielerin nach Rumänien ziehen lassen. Klara Schlegel wird in der nächsten Saison nicht mehr das pinke Trikot tragen.

Klara Schlegel wird ab Sommer in Rumäniens Liga spielen. Die Niederösterreicherin (24) wechselt nach Saisonende zu Rapid Bukarest, wie am Dienstag bekannt wurde. Schlegel spielt aktuell für die TuS Metzingen, wo sie im Sommer durch die Verletzung von Johanna Farkas geholt wurde.

Ausgebildet zunächst in ihrer Heimat bei UHC Eggenburg, spielte Schlegel ab 2019 zunächst zwei Jahre für den Thüringer HC und parallel dazu mit einem Zweitspielrecht für den BSV Sachsen Zwickau und die SG 09 Kirchhof. Über drei Spielzeiten bei Frisch Auf Göppingen ging sie 2024 für ein Jahr zu Bekescsaba nach Ungarn. Dann kam der Wechsel nach Metzingen.

„Ich freue mich riesig darauf, ein neues Land, eine neue Liga und alles rundherum kennenzulernen. Das ist definitiv der nächste Schritt, der mich auch auf jeden Fall weiterbringen wird“, so Klara Schlegel. „Ich möchte mich schnell ins Team einfinden und natürlich weiterentwickeln.“

Rapid Bukarest hat einiges vor, war und ist eifrig auf dem Transfermarkt tätig. In der EHF European League konnten die Rumäninnen die HSG Bensheim/Auerbach eliminieren und sind in der Gruppenphase Gegner vom VfL Oldenburg. Rechtsaußen Oana Bors vom heimischen Ligakonkurrenten Dunarea Braila ist eine zusätzliche Verpflichtung, vor dem Beginn der Gruppenphase hat man sich bereits die Dienste von Linksaußen Mela Mehmedovic gesichert, die vom Europapokalgegner Lokomotiva Zagreb losgeeist wurde.