Handball-Bundesliga Frauen
: Louisa Wolf wird Co-Trainerin der TusSies

Die Bundesligahandballerinnen der TuS Metzingen starten mit einer neuen Co-Trainerin in die Saison 2025/2026. Mit Louisa Wolf tritt eine erfahrene ehemalige Bundesligaspielerin und A-Lizenzinhaberin das Amt an und stößt zum Team von Miriam Hirsch.
Von
swp
Metzingen
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Louisa Wolf, hier im Trikot von Frisch Auf Göppingen, wird Co-Trainerin bei den TusSies Metzingen.

Louisa Wolf, hier im Trikot von Frisch Auf Göppingen, wird Co-Trainerin bei den TusSies Metzingen.

Eibner/Michael Schmidt
  • Louisa Wolf wird Co-Trainerin der TuS Metzingen in der Saison 2025/2026.
  • Sie ist ehemalige Bundesligaspielerin und A-Lizenzinhaberin.
  • Tobias Renz wechselt vom Co-Trainer zum stellvertretenden Abteilungsleiter.
  • Wolf spielte u.a. für Neckarsulm, Göppingen und Nellingen.
  • Nach ihrer aktiven Karriere bringt sie nun Erfahrung ins Trainerteam ein.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Im Trainerteam der TusSies Metzingen wird es zur neuen Saison eine Veränderung auf der Co-Trainer-Position geben. Louisa Wolf, die einst für Neckarsulm, Nellingen und Göppingen in der Bundesliga auflief, schließt sich den Ermstälerinnen an und steht zukünftig an der Seite von Chef-Trainerin Miriam Hirsch. Der bisherige Co-Trainer, Tobias Renz, wird stellvertretender Abteilungsleiter der Handballabteilung bei der TuS Metzingen.

Die in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt aufgewachsene Wolf begann im Alter von 10 Jahren beim MTV Stuttgart mit dem Handballspielen. Über Stationen bei der HSG Cannstatt/Münster/Max-Eyth-See und VfL Waiblingen wechselte die heute 30-Jährige im Jahr 2011 zum TV Nellingen, wo auch ihre aktive Laufbahn begann.

Aufstieg mit Frisch Auf

Zur Saison 2014/2015 führte sie ihr Weg erstmals zur Sport-Union Neckarsulm, wo sie mit dem Team in der Folgesaison den Erstligaaufstieg feiern durfte. Anschließend kehrte die ehemalige Junioren-Nationalspielerin zum Mitaufsteiger TV Nellingen zurück und gab in der Saison 2016/2017 ihr Erstligadebüt, ehe sie ihr Weg ligaintern erneut nach Neckarsulm führte. Im Jahr 2021 schloss sich die Rückraumspielerin Frisch Auf Göppingen an und errang mit den Filstälerinnen 2024 die Zweitligameisterschaft, was die Rückkehr ins Oberhaus des Deutschen Frauenhandballs bedeutete.

Ein logischer nächster Schritt

Im Anschluss an diesen Erfolg beendete Wolf offiziell ihre Karriere, half zuletzt jedoch temporär beim Drittligisten HCD Gröbenzell aus. „Es war mein großer Wunsch, nach dem erfolgreichen Abschluss meiner Trainerausbildung mit der A-Lizenz und nach der Beendigung meiner aktiven Zeit als Bundesligaspielerin nun im nächsten Schritt meine Erfahrung und mein Wissen in die Trainerarbeit bei einer starken Mannschaft und einem qualifizierten Trainerteam einzubringen. Umso dankbarer bin ich dem Verein und Miriam als Cheftrainerin, dass sie mir das Vertrauen und die Chance geben, diesen Schritt mit den TusSies gehen zu dürfen. Jetzt freue ich mich erstmal auf eine intensive, vielversprechende Vorbereitung und dann auf eine möglichst erfolgreiche Saison“, so die Gymnasiallehrerin.