
Coronavirus und die TusSies Metzingen: TusSies-Manager Ferenc Rott sieht schwarz für den Sport in Deutschland
Ferenc Rott, Manager des Frauenhandball-Bundesligisten TuS Metzingen, schläft dieser Tage sehr schlecht. „Ich habe das Gefühl, dass es nicht mehr aufzuhalten ist“, sagt er. Seine Mannschaft hat erst am 4. April wieder ein Heimspiel. Erwartet wird in der Öschhalle der TSV Bayer 04 Leverkusen.

TusSies-Manager Ferenc Rott (links) macht sich Sorgen um seine Zukunft, die seiner Gattin Edina (rechts), der Metzinger TusSies und des gesamten deutschen Sports.
Eibner