Türkspor Neu-Ulm: Gemachte Hausaufgaben als Sieggarantie

Türkspor-Stürmer Finn Annabring (rechts) kämpft in der Partie gegen den FSV Hollenbach um den Ballbesitz. Am Samstag ist wieder voller Einsatz gefragt.
Dave Stonies- Türkspor Neu-Ulm empfängt am Samstag um 15 Uhr den SV Fellbach im Muthenhölzle.
- Beide Teams sind Tabellennachbarn, Türkspor will sich aus der Gefahrenzone arbeiten.
- Trainer Ünal Demirkiran fordert „gemachte Hausaufgaben“ als Grundlage für den Sieg.
- Trotz 0:3 in Dorfmerkingen bleibt das Team engagiert – Abläufe passen noch nicht.
- Langzeitverletzte: Georgios Sarigiannidis fällt bis „dieses Jahr“ aus, Baris Durmus wohl bis zur neuen Saison.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Türkspor Neu-Ulm peilt am Samstag (15 Uhr) im Stadion am Muthenhölzle gegen den nur einen Punkt schlechteren Tabellennachbarn SV Fellbach den nächsten Schritt aus der Gefahrenzone in der Fußball-Verbandsliga an. Die Marschroute für den Erfolg ist einfach: Gemachte Hausaufgaben dienen als Sieggarantie. Türkspor-Trainer Ünal Demirkiran: „Wenn du sie nicht gemacht hast, kannst du auch in dieser Liga gegen den Tabellenletzten verlieren.“
Der nächste Langzeitverletzte
Seine Schützlinge sprühen auch nach dem 0:3 bei den SF Dorfmerkingen vor Ehrgeiz. „Die Spieler sind alle mit Herzblut dabei. Du siehst aber, dass gewisse Abläufe und Laufwege noch nicht passen“, ergänzt er. „Das kann auch in zwei Wochen mit einem neuen Trainer noch nicht sein.“
Derweil hat er mit Georgios Sarigiannidis den nächsten Langzeitverletzten zu beklagen. Für ihn ist nach einer Flüssigkeitsbildung im Knie nach einer Bäderdehnung das Fußballjahr 2026 beendet. Baris Durmus (Kreuzbandriss) dürfte wohl erst in der neuen Saison wieder eingreifen können. Demirkiran: „Stand jetzt haben wir aber trotzdem keinen personellen Handlungsbedarf in der Winterpause.“