Kampf um die Aufstiegsrunde: Schaffen es die Devils Neu-Ulm in die Playoffs der Eishockey-Bayernliga?

Dominik Synek von Eishockey-Bayernligist VfE Ulm/Neu-Ulm Devils im Spiel gegen den TEV Miesbach. Das dritte Aufeinandertreffen bringt nun die Entscheidung.
Markus Will- VfE Ulm/Neu-Ulm spielt am Dienstag (20 Uhr) das dritte Pre-Playoff in Miesbach.
- Sieger zieht in die Aufstiegsrunde zur Oberliga, Verlierer in die Abstiegsrunde.
- Bielefeld sieht psychologischen Vorteil nach Ausgleich der Serie.
- Duelle bisher stets mit einem Tor Unterschied; „kleine Details entscheiden“.
- Kader unklar: einige Spieler müssen vorzeitig Arbeit verlassen; Anfahrt 200 km.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit einem leichten psychologischen Vorteil geht Eishockey-Bayernligist VfE Ulm/Neu-Ulm in die dritte entscheidende Pre-Playoff-Partie am Dienstag (20 Uhr) beim TEV Miesbach. „Eigentlich war Miesbach mit dem Erfolg im ersten Duell mit einem Bein schon in den Aufstieg-Playoffs. Wir konnten aber ausgleichen“, sagt Trainer Michael Bielefeld.
Der Sieger der Partie in Oberbayern geht in die Aufstiegsrunde zur Oberliga, der Verlierer in die Abstiegsrunde um den Klassenerhalt. „Das sind definitiv zwei gleichwertige Mannschaften. Es wird wieder eine ganz enge Kiste“, fügt er hinzu.
Lange Anfahrt zum Entscheidungsspiel
In den bisherigen Spielen in dieser Saison waren die Kräftemessen immer nur mit einem Tor Unterschied ausgegangen. Miesbach siegte in heimischer Umgebung mit 2:1 und 4:3, die Devils mit 6:5 nach Penaltyschießen und 3:2 in Neu-Ulm. „Da werden Kleinigkeiten den Ausschlag für Sieg oder Niederlage geben“, betont Bielefeld.
Er weiß erst kurzfristig, welcher Kader ihm zur Verfügung steht. Einige Spieler müssen mit ihrem Arbeitgeber abklären, ob sie früher den Arbeitsplatz verlassen können. Die Anfahrt ins 200 Kilometer entfernte Miesbach dauert mindestens zweieinhalb Stunden.
