Fußball WFV-Pokal: Aus im Achtelfinale für Türkspor Neu-Ulm

Türkspor Neu-Ulm (rot) kam an Riedlingen nicht vorbei.
Volkmar Könneke- Türkspor Neu-Ulm scheidet im Achtelfinale des WFV-Pokals gegen TSV Riedlingen aus.
- Riedlingen revanchiert sich für die Punktspielniederlage und gewinnt 4:1.
- Türkspor verpasst 2.500 Euro Verbandsprämie und ist enttäuscht, aber fokussiert auf Punktspiele.
- Trainer Demirkiran setzt auf Spieler mit geringeren Einsatzzeiten im Pokalspiel.
- Frühe Tore von Riedlingen und ein Anschlusstreffer von Türkspor prägen das Spiel.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Achtelfinale im WFV-Pokal-Wettbewerb war dieses Jahr die Endstation für den Fußball-Landesligisten Türkspor Neu-Ulm. Beim Ligakontrahenten TSV Riedlingen gab es eine 1:4 (1:3)-Niederlage. Im Punktspiel hatten die Schützlinge von Trainer Ünal Demirkiran den Gegner am Muthenhölzle noch mit 2:1 bezwungen. Somit gehen den Neu-Ulmern auch die 2.500 Euro Verbandsprämie für das Erreichen des Viertelfinales durch die Lappen.
Die Enttäuschung über das Pokal-Aus hielt sich aber beim Halbfinalisten von 2023 in Grenzen. „Ich bin absolut nicht traurig. Die Punktspiele sind für uns wichtiger“, gestand Demirkiran. „Und im Pokal scheidest du spätestens aus, wenn du auf einen Regionalligisten triffst.“
So hatte er in Riedlingen auch auf Akteure, die zuletzt geringere Einsatzzeiten hatten, gesetzt. Das Unheil nahm früh seinen Lauf. So war nach den drei Toren der Gastgeber durch Adel Mehidi (1.), Jonas Siefert (14.) und Dennis Altergot (16.) die Marschrichtung vorgegeben. „Wir haben anfangs geschlafen“, bestätigte Demirkiran. Burak Tastan (23.) hatte zwar für den Türkspor-Anschlusstreffer gesorgt. Pascal Schoppenhauer (55.) stellte dann den alten Abstand wieder her.