Eishockey Bayernliga
: Playoffs für Devils greifbar nah

Trotz der Niederlage beim Tabellenführer Erding fehlen nur noch zwei Zähler für die direkte Qualifikation.
Von
Detlef Groninger
Erding
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Eishockey Bayernliga Devils Ulm/Neu-Ulm gegen Landsberg (weiß)

Eishockey-Bayernligist VfE Ulm/Neu-Ulm, hier im Spiel gegen Landsberg (weiß), hat bei Spitzenreiter Erding 3:6 verloren.

Markus Will
  • Der VfE Ulm/Neu-Ulm hat trotz 3:6-Niederlage gegen Erding nur noch zwei Punkte zur Playoff-Qualifikation.
  • Die Mannschaft von Trainer Michael Bielefeld kann am Sonntag gegen ESV Buchloe die Qualifikation sichern.
  • Verletzungsbedingt fehlen Yannick Kischer, Balint Makovics und Ludwig Danzer.
  • Die Tore erzielten Stefan Rodrigues (2) und Louis Herbrik für die Devils.
  • Philipp Michl, Lukas Golob, Thomas Matheson (2) und Florian Zimmermann trafen für Erding.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Trotz der 3:6 (2:0, 1:4, 0:2)-Niederlage beim Spitzenreiter und vorzeitigen Bayernliga-Rundensieger TSV Erding sind die Aufstiegs-Playoffs für den VfE Ulm/Neu-Ulm nun greifbar nah. Aus den verbleibenden drei Partien genügen den Devils zwei der noch möglichen neun Punkte für die direkte Qualifikation der besten sechs Mannschaften. Bereits am Sonntag (18 Uhr) im Eisstadion Neu-Ulm kann die Mannschaft von Trainer Michael Bielefeld gegen den ESV Buchloe die Schäfchen ins Trockene bringen. „Wir holen den Dreier und alle bei uns sind zufrieden“, nennt VfE-Geschäftsführer Patrick Meißner die Marschroute.

Ohne die erkrankten Yannick Kischer und Balint Makovics (beide Grippe) und Ludwig Danzer (Kopfprellung) hatten die Gäste stark beim Spitzenreiter begonnen. Stefan Rodrigues (14., 26.) und Louis Herbrik (26.) hatten bei einem Gegentor durch Thomas Matheson (21.) die Devils mit 3:1 in Führung geschossen. „Wir haben dann unsere Hausaufgaben nicht mehr gemacht und wurden von Erding bestraft“, sagt Meißner. Philipp Michl (31.), Lukas Golob (32.), erneut Matheson (36., 43.) und Florian Zimmermann (46.) brachten die Wende für den Klassenprimus.