Preisgelder French Open 2024: Wie viel Geld bekommen die Spielerinnen und Spieler bei Roland Garros?

Die Spielerinnen und Spieler kämpfen bei den French Open um ein lukratives Preisgeld.
Anne-Christine Poujoulat/3p-afp/dpaZwischen 20. Mai und 9. Juni finden die 123. French Open, auch bekannt als Roland Garros, statt. Das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres ist das einzige auf Sand und bietet den Spielerinnen und Spielern die Chance auf insgesamt rund 53,5 Millionen Euro Preisgeld. Über 200 Profis kämpfen in Frankreichs Hauptstadt um die Krone – unter ihnen die Titelverteidiger Iga Swiatek aus Polen und Novak Djokovic aus Serbien
So viel Preisgeld bekommen die Spieler bei den French Open 2024
Die Grand-Slam-Turniere sind finanziell die mit Abstand lukrativsten für die weltbesten Tennis-Spieler. Doch auch für die Punkteverteilung in der Weltrangliste ist das Turnier für die Spieler enorm wichtig. Nun steht das Preisgeld fest. Der Sieger im Einzel (Damen und Herren) bekommt 2024 2,4 Millionen Euro.
Pro erreichter Runde erhöhen sich die Preisgelder im Vergleich zum Vorjahr jeweils leicht. Alle Preisgelder von der ersten Runde bis zum Finale im Jahr 2024 im Überblick:
- 1. Runde: 73.000 Euro + 10 Ranglistenpunkte
- 2. Runde: 110.000 Euro + 70 Ranglistenpunkte
- 3. Runde: 158.000 Euro + 130 Ranglistenpunkte
- Achtelfinale: 250.000 Euro + 240 Ranglistenpunkte
- Viertelfinale: 415.000 Euro + 430 Ranglistenpunkte
- Halbfinale: 650.000 Euro + 780 Ranglistenpunkte
- Finalist: 1.200.000 Euro + 1.300 Ranglistenpunkte
- Sieger: 2.400.000 Euro + 2.000 Ranglistenpunkte
- Favoriten: Wer holt sich das meiste Preisgeld?
Die Männerkonkurrenz ist offen wie selten, und es kommt zum Generationenduell: Der zum Zeitpunkt des Turniers 37 Jahre alte Serbe Novak Djokovic will seinen nächsten Grand-Slam-Titel holen - sein wohl ärgster Konkurrent ist 16 Jahre jünger und hört auf den Namen Carlos Alcaraz. Der Spanier reist leicht favorisiert nach Paris. Chancen rechnen sich auch Shootingstar Holger Rune aus Dänemark (21) und der Russe Daniil Medwedew (28) aus. Auch Jannik Sinner (22) und die deutsche Hoffnung Alexander Zverev (26) dürfen sich realistische Chancen auf einen Turniersieg ausrechnen. Bei den Frauen liegt die Favoritenrolle trotz leichter Verletzungssorgen bei Swiatek. Doch auch Aryna Sabalenka und Wimbledon-Siegerin Jelena Rybakina (Kasachstan) machen sich berechtigte Hoffnungen.