NFL Week 11 Power Rankings 2023
: Houston Texans klettern nach Statement-Sieg in die Top 10

In Woche 11 sortiert sich das Power Ranking in der NFL wieder neu. Die vorherige Woche hatte einige Überraschungen zu bieten. Das aktuelle Power Ranking 2023.
Von
Henri Wolfarth
Berlin
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Die Houston Texans klettern in dieser Woche weiter in den NFL Power Rankings.

Andy Lyons/afp

Nachdem die Houston Texans bereits in Woche 9 mit einem phänomenalen Auftritt ihres Rookie-Quarterbacks C.J. Stroud für Aufsehen gesorgt hatten, räumte das Team von Head Coach DeMeco Ryans mit den Cincinnati Bengals (27:30) das nächste Schwergewicht aus dem Weg. Nach der beeindruckenden Performance klettert das Team erstmals in die Top 10 der NFLPower Rankings.

Die San Francisco 49ers fertigten unterdessen die Jacksonville Jaguars mit 34:3 ab und ließen die ersten Zweifler nach drei Niederlagen in Serie wieder verstummen.

Das Power Ranking vor Woche 11, bei dem die 32 NFL Teams vom schwächsten bis zur stärksten Mannschaft einsortiert werden, im Überblick.

Power Ranking vor Woche 11 der NFL Regular Season

Welche Mannschaften verbessern sich, wer verliert an Boden, und welche Teams gelten als Anwärter auf den Titel?

Plätze 32 bis 27: Der Kampf um den ersten Pick im NFL Draft 2024

Die Teams in diesem Tier sind auf beiden Seiten des Balles eine große Enttäuschung. Hoffnung macht der Blick auf den NFL Draft 2024, bei dem sich fast alle genannten Teams Chancen auf den ersten Pick ausrechnen können.

Platz 32: New York Giants (2-8) -3 Plätze im Vergleich zu Week 9

Platz 31: Carolina Panthers (1-8)

Platz 30: New England Patriots (2-8) -3

Platz 29: Arizona Cardinals (2-8) +3

Platz 28: Denver Broncos (4-5)

Platz 27: Las Vegas Raiders (5-5) +3

Plätze 26 bis 17: Wenn nur eine Seite des Balles Hoffnung macht

Wenig Hoffnung auf einen tiefen Playoff-Run und gefangen im Liga-Mittelfeld: Diese Teams sind meist nur auf offensiver oder defensiver Seite in Playoff-Form.

Platz 26: Chicago Bears (3-7)

Platz 25: Green Bay Packers (3-6)

Platz 24: Tennessee Titans (3-6) -4

Platz 23: New Orleans Saints (5-5) -4

Platz 22: Washington Commanders (4-6)

Platz 21: Los Angeles Rams (3-6)

Platz 20: Minnesota Vikings (6-4) +4

Platz 19: Indianapolis Colts (5-5) +4

Platz 18: Atlanta Falcons (4-6)

Platz 17: New York Jets (4-5)

Plätze 16 bis 10: Playoff-Anwärter

Die Los Angeles Chargers verlieren nach ihrer erneuten Pleite weiter an Boden.

Platz 16: Los Angeles Chargers (4-5) -4

Platz 15: Tampa Bay Buccaneers (4-5)

Platz 14: Pittsburgh Steelers (6-3)

Platz 13: Cleveland Browns (6-3)

Platz 12: Jacksonville Jaguars (6-3) -6

Platz 11: Seattle Seahawks (6-3)

Plätze 10 bis 5: Hohes Potenzial für einen tiefen Playoff-Run

Die Houston Texans sind nach ihrem Sieg über die Cincinnati Bengals erstmals in den Top 10 der Power Rankings zu finden. Mit der offensiven Firepower rund um C.J. Stroud ist das Team auf Wildcard-Kurs.

Platz 10: Houston Texans (5-4) +6

Platz 9: Buffalo Bills (5-5) -2

Platz 8: Dallas Cowboys (6-3) +1

Platz 7: Cincinnati Bengals (5-4) -2

Platz 6: Miami Dolphins (6-3) +3

Platz 5: Detroit Lions (7-2) +3

Die Philadelphia Eagles bleiben das Maß aller Dinge in der NFC.

Mitchell Leff/afp

Plätze 4 bis 1: Super Bowl Contender

Die San Francisco 49ers sahen in Woche 10 wieder aus wie der scheinbare Super Bowl Contender der ersten Wochen. Die Baltimore Ravens bleiben aufgrund ihrer enorm unglücklichen Niederlage weiter an der Spitze der Power Rankings. Noch immer sieht Baltimore wie das beste und kompletteste Team der NFL aus.

Platz 4: San Francisco 49ers (6-3)

Platz 3: Kansas City Chiefs (7-2)

Platz 2: Philadelphia Eagles (8-1)

Platz 1: Baltimore Ravens (7-3)

Was ist ein Power Ranking?

In einem Power Ranking werden die 32 NFL-Teams entsprechend ihrer Leistungsstärke sortiert. Das stärkste und erfolgreichste Team nimmt den obersten Platz ein, während das schwächste Team am Ende der Liste steht. Die Power Rankings werden in der regulären Saison wöchentlich oder monatlich aktualisiert. Sie basieren auf rein subjektiven Einschätzungen und variieren daher häufig ein wenig, wenngleich die grobe Reihenfolge oft ähnlich ist.