Florian Lipowitz
: Laichinger Radprofi bei Katalonien-Rundfahrt auf Podestkurs

Deutschlands Radsport-Hoffnung Florian Lipowitz aus Laichingen überzeugt bei der Katalonien-Rundfahrt als Etappendritter und rückt in der Gesamtwertung vor. Jonas Vingegaard ist erneut nicht zu schlagen.
Von
dpa
Queralt
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Florian Lipowitz hat sich bei der Katalonien-Rundfahrt gut geschlagen. (Archivbild)

Nicolás Carvalho Ochoa/dpa
  • Florian Lipowitz wird Etappendritter und rückt bei der Katalonien-Rundfahrt auf Platz drei.
  • Die 6. Etappe führte über 158,2 Bergkilometer von Berga zur Santuari de Queralt.
  • Jonas Vingegaard siegt erneut, Lenny Martinez wird Zweiter – Lipowitz im Schlussspurt Dritter.
  • Im Gesamtklassement führt Vingegaard vor Martinez, Lipowitz liegt 1:30 Minuten zurück.
  • Remco Evenepoel hilft Lipowitz und wird Etappen-Fünfter – Schlussetappe in Barcelona steht an.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die deutsche Radsport-Hoffnung Florian Lipowitz ist bei der Katalonien-Rundfahrt auf Podestkurs. Auf der vorletzten Etappe über 158,2 schwere Bergkilometer von Berga zur Wallfahrtskirche Santuari de Queralt belegte der 25-Jährige den dritten Rang. Mit tatkräftiger Unterstützung seines Red-Bull-Teamkollegen Remco Evenepoel verbesserte sich Lipowitz in der Gesamtwertung auf den dritten Platz.

Überlegener Sieger der 6. Etappe wurde wie am Vortag der Gesamtführende Jonas Vingegaard aus Dänemark. Rang zwei sicherte sich der Gesamtzweite Lenny Martinez aus Frankreich, der im Schlussspurt Lipowitz knapp hinter sich ließ. Die Rundfahrt endet an diesem Sonntag mit der siebten Etappe mit Start und Ziel in Barcelona über 95 Kilometer.

Lipowitz lobt Evenepoel

Im Ziel hatte Vingegaard, der jüngst schon die Rundfahrt Paris-Nizza gewonnen hatte, zehn Sekunden Vorsprung auf Martinez und Lipowitz. Damit baute der Däne 98 Tage vor Beginn der Tour de France seinen Vorsprung auf Martinez auf 1:22 Minuten aus. Lipowitz als Dritter liegt 1:30 Minuten zurück. 

Olympiasieger Evenepoel verbesserte sich als Etappen-Fünfter auch im Gesamtklassement um eine Position und geht als Fünfter in den Schlussabschnitt. „Er hat einen tollen Job gemacht“, lobte Lipowitz den Belgier.