Spätzlesfest Gerhausen: Treffpunkt bei Essen, Musik und Spielen

Viele Besucher werden beim Fest auf dem Realschul-Gelände erwartet.⇥Foto: Verein
Foto: VereinAm Samstag beginnt das Spätzlesfest auf dem Realschul-Gelände in Gerhausen um 15 Uhr – mit Kaffee und Kuchen und mit der kompletten Auswahl an Spätzle. Auf dem Hartplatz der Realschule wird ab 18 Uhr auch eine Kinderspielstraße aufgebaut, die ebenfalls am Sonntag ab 15 Uhr zur Verfügung steht. Kinder und Jugendliche können sich an Geschicklichkeitsspielen testen, Kisten dank einer Kran-Sicherung möglichst hoch stapeln oder sich im Ziel-Spritzen mit Feuerwehr-Wasserschläuchen üben. Auch eine Hüpfburg für die kleineren Kinder ist da.
Ab 19 Uhr gibt es am Samstagabend Tanz und abendliche musikalische Unterhaltung mit der Band SullomDrive, die bereits seit Jahren Erfahrung darin hat, den Besuchern den richtigen Musikmix zu bieten.
Am Sonntag startet das Fest um 10 Uhr mit einem ökumenischen Festgottesdienst mit Pfarrer i.R. Michael Hauser und Instrumentalmusik einer Band unter Leitung von Kantor Cornelius Weißert. Danach beginnt die Essensausgabe um 11 Uhr.
Damit die vielen Besucher möglichst schnell bedient werden und viel Raum zu Begegnung und Gespräch haben, sind bis zu 150 Helferinnen und Helfer der vier veranstaltenden Gerhauser Vereinen im Einsatz – von der Narrenzunft Feuerteufel, der Feuerwehr, dem Skiclub und dem Turnverein. „Super ist, dass die Gäste auch entspannt warten, wenn sie zu Stoßzeiten auch mal länger auf ihr Essen warten müssen“, berichtet Kmoch. „Alle wissen, dass es halt dauert, wenn alles frisch hergestellt wird.“
Die meisten Helfer setzen sich bereits seit vielen Jahren fürs Fest ein und wissen, wo sie anpacken müssen.
Der Aufbau fürs Fest startet bereits am heutigen Freitagmittag, wenn Bühne, Zelt, Küche und rund 160 Biertisch-Garnituren vorbereitet werden: „Vom Start des Festes an haben wir bis zu 300 Helferschichten eingeteilt. Wobei einige auch zwei- oder dreimal Dienst machen – manche am Stück mehrere Stunden, andere verteilt auf verschiedene Tage: je nach Lust und Laune“, berichtet Kmoch.
Der Abbau beginnt am Sonntagabend – abhängig davon, wann die letzten Gäste gehen. „Manchmal ist das erst um 23 Uhr. Wir wollen die Leute nicht drängen“, erläutert Kmoch. „Das Schönste ist, wenn man die Gäste strahlen sieht.“ ⇥sp

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