Bundesfreiwilligendienste: Im Dienst der Gesellschaft

Mit engaierter Pflege, Hilfe und Unterstützung leisten „Bufdis“ einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft. ⇥Foto: Jens Kalaene/dpa-mag
Jens KalaeneRund 650.000 Menschen haben sich seit 2011 aktiv eingebracht und damit gezeigt: Freiwilliges Engagement stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere Demokratie: Die sogenannten „Bufdis“ engagieren sich bei Rettungsdiensten, Pflegeeinrichtungen oder dem Umweltschutz und helfen bei sozialen sowie ökologischen Projekten mit und Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), Karin Prien: „Der Bundesfreiwilligendienst ist freiwilliges Engagement, die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung und die Unterstützung des sozialen Miteinanders - ein Einsatz für andere, der zugleich ein Gewinn für die persönliche Entwicklung sein kann. Allen Bundesfreiwilligen gilt unser besonderer Dank und auch den Einsatzstellen, die dieses Engagement vor Ort möglich machen.“ Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Personen jedes Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Gemeinwohl zu engagieren. Der BFD bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten und kann zwischen sechs und 18 Monaten absolviert werden, in Vollzeit oder Teilzeit. Voraussetzung für den Bundesfreiwilligendienst ist, dass die Vollzeitschulpflicht erfüllt ist. Insbesondere für jüngere Freiwillige kann der BFD eine wichtige Lern- und Orientierungsphase sein. ⇥pm

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