Einweihung alte Scheune
: Eine Scheune voller Gartenzauber

AnzeigeDie neue Ausstellungsfläche der Baumschule Handel lädt mit viel nostalgischem Charme zum Bummeln ein. Von Natalie Eckelt
Von
Redaktion Sonderthemen
Sonderveröffentlichung
  • Die „Alte Scheune“ ist bereits seit Februar für Kunden geöffnet.⇥Natalie Eckelt

    Die „Alte Scheune“ ist bereits seit Februar für Kunden geöffnet.⇥Natalie Eckelt

    Natalie Eckelt
  • Inhaberin Steffi Keppler freut sich darauf, zum Einweihungsfest am Freitag, 12. Juni, von 17 bis 20 Uhr viele Gäste zu begrüßen. ⇥Foto: Natalie Eckelt

    Inhaberin Steffi Keppler freut sich darauf, zum Einweihungsfest am Freitag, 12. Juni, von 17 bis 20 Uhr viele Gäste zu begrüßen. ⇥Foto: Natalie Eckelt

    Natalie Eckelt
  • So sah die „Alte Scheune“ der Baumschule Handel vor dem Herrichten aus.⇥Natalie Eckelt

    So sah die „Alte Scheune“ der Baumschule Handel vor dem Herrichten aus.⇥Natalie Eckelt

    Natalie Eckelt
  • Die neue „Alte Scheune“ lädt mit viel nostalgischem Charme zum Bummeln durch die Gartenwelt ein.⇥Natalie Eckelt

    Die neue „Alte Scheune“ lädt mit viel nostalgischem Charme zum Bummeln durch die Gartenwelt ein.⇥Natalie Eckelt

    Natalie Eckelt
1 / 4

In einer 75 Jahre alten Scheune hat Steffi Keppler von der Baumschule Handel ein wahres Gartenparadies geschaffen. „Mein Opa Emil hat die Scheune 1951 gebaut“, erzählt die Inhaberin der Baumschule. „Sie wurde all die Jahre für unsere Forstpflanzen genutzt, was wir irgendwann schade fanden, weil sie wirklich etwas Besonderes ist.“ Die große Scheune mitten auf dem Gelände der Baumschule wurde freitragend, also ohne Pfeiler, auf einer Grundfläche von 20 auf 35 Meter gebaut und ist mit ihrem urigen historischen Charme eine wunderbare Kulisse für Blumen und Gartenaccessoires. Neben blühenden Pflanzen in herrlichen Farben finden Kunden hier schicke Gartenmöbel, antik anmutende Rankhilfen und Torbögen sowie hochmoderne Pflanzkübel aus leichter Glasfaser, ideal für den Gärtnerrücken.

Dazu gibt es Skulpturen aus Stein oder Metall, wie Schattenbilder von Hunden und Katzen aus rostfarbenem Metall. „Wir haben eine ganze Rost-Ecke“, erzählt Steffi Keppler. „Rost ist und bleibt im Garten sehr beliebt, weil er einfach gut in die Natur passt.“ Recht hat sie. Die Fachfrau hat nicht nur Geschmack, sondern auch einen grünen Daumen. Den hat sie von ihren Eltern geerbt.

Erika und Dieter Handel haben das Gartencenter 1969 gegründet. 2002 hat Steffi Keppler den Betrieb schließlich übernommen. Seit einem Jahr ist auch ihr Mann Thomas im neunköpfigen Team.

Auf ihr Team ist die Inhaberin stolz. „Sie hatten immer tolle Ideen, wie man unsere Scheune schön herrichten und dekorieren konnte.“ An einem kleinen Tisch können sich die Kunden sogar eine Erfrischung aufs Haus genehmigen. „Wir möchten, dass sich alle bei uns wohlfühlen.“ Tatsächlich schlägt in der alten Scheune so manches Gärtnerherz höher. „Wir haben auch eine ‚Männerecke’“, freut sich Steffi Keppler und zeigt ihr Sortiment an Bewässerungszubehör, computergesteuerten Bewässerungssystemen, Rasensamen, Gartenscheren und Bio-Dünger.

Wer ein kleines Geschenk sucht, wird neben den farbenfrohen Topfpflanzen auch am Honigregal mit allen erdenklichen Honigsorten fündig. Sehr gefragt sind in der Baumschule derzeit klimaresistente Pflanzen. „Da eignen sich unser portugiesischer Kirschlorbeer, die immergrüne Ölweide oder die Duftblüte sehr gut.“ Sie alle kommen mit trockenen Sommermonaten und wenig Regen gut klar. Die Lieblingspflanze der Inhaberin ist der Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch, der wunderbar duftende weiße Blüten hat. Überhaupt gehe der Trend hin zu einem naturnahen Garten mit offenen und nicht gefüllten Blüten, wie denen der Kornelkirsche oder der Hundsrose. „Das ist toll, weil die Bienen dann Nahrung finden“, so die Chefin, die sich sehr auf das Einweihungsfest der alten Scheune am Freitag, 12. Juni, freut. „Dann hat man schön Zeit, sich alles anzuschauen und in Ruhe beim Sektempfang miteinander zu sprechen.“

Anzeige

-