Willkommen in Tübingen WHO: Arbeiten und leben mit Aussicht

Arbeiten und leben mit Aussicht, guter Anbindung und mit zahlreichen Vorteilen ist in Waldhäuser Ost und auf der Wanne möglich.⇥ Archiv-Luftbild: Manfred Grohe
Manfred GroheDie Tübinger Höhenlage ist seit jeher eine gefragte: viel Grün, wunderschöne Aussicht, gute Verkehrsanbindung, unterschiedliche Wohnformen, vielerlei Einkaufsmöglichkeiten, Spazierwege, dazu der Botanische Garten und das Hallenbad – um nur einige der Vorteile zu nennen.
Zum Einkaufen kommen auf der Tübinger Höhe nicht nur diejenigen Menschen, die dort leben und arbeiten, auch so manche und so mancher aus dem Tal nutzt gerne die Möglichkeiten.
Ob Arztpraxen oder Apotheke, Handwerksbetriebe oder verschiedene Dienstleister: Auf der Tübinger Höhe wird der Bedarf gut abgedeckt.
Kindergarten, Hort und Schulen ermöglichen für Familien mit Kindern kurze Wege, Spielplätze gibt es und auch Möglichkeiten, sich in gemütlichem Ambiente kulinarisch verwöhnen zu lassen. Längst vernetzen sich die Menschen und bieten sich gegenseitig Unterstützung und die Möglichkeit, einander kennenzulernen.
Auch wer sich im Alter nicht mehr selbst versorgen kann, findet Hilfsangebote – von der Versorgung zu Hause über Tagespflege bis hin zum betreuten Seniorenwohnen und zum Wohnen in Pflegeeinrichtungen.
Den Stadtteil Waldhäuser Ost gibt es erst seit 1972, zuvor fanden sich dort oben neben dem Weiler Waldhausen nur Landwirtschaft, Wald und Weite.
Seit über 50 Jahren wird diese Idylle ergänzt um Wohnen, Leben und Freizeit. Ob Einfamilien- oder Doppelhaus, Studierendenwohnheime oder Wohnblöcke mit traumhafter Aussicht – alles ist möglich. Dennoch war es an der Zeit, den Stadtteil weiterzuentwickeln und ihn an die heutigen Standards in den Bereichen Wohnen, Zusammenleben, Freizeitgestaltung, Klimafolgen und Mobilität anzupassen. Im November 2023 wurde dafür der Rahmenplan WHO beschlossen, der als Kompass für die kommenden Jahrzehnte dienen soll. Ganz aktuell wird am Samstag, 25. April, um 15 Uhr das „G’mütswegle“, ein Pfad für mentale Fitness, an der Fitnessstation Sand eröffnet. Ein Baustein von vielen, die bereits erfolgt, und die noch geplant sind. ⇥Ghita Kramer-Höfer

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